First Affair Erfahrungen & Test 2019

Zuletzt aktualisiert: 10.12.2019

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First Affair ist ein empfehlenswerter Casual Dating Anbieter der sein Angebot ständig erweitert

Interessenten, die First Affair Erfahrungen machen wollen, sollten auf der Suche nach einem One-Night-Stand und aufregende Sexabenteuer sein. Die Seite eignet sich nicht für eine längere Liebesbeziehungen. Das macht schon der Titel deutlich. Anmelden können sich Frauen, Männer und Paare. Der First Affair Test gibt darüber Auskunft, ob es sich lohnt, hier Geld auszugeben. Sind genügend Mitglieder vorhanden, sodass die Wahrscheinlichkeit für ein aufregendes Sexabenteuer steigt? Die First Affair Bewertungen betreffen dabei unterschiedliche Kategorien, sodass sich schließlich ein Gesamtbild der Seite ergibt. Anschließend macht der User seine eigenen Erfahrungen mit First Affair.

[h2]Was sagt der First Affair Test 2019 über die Anmeldung?[/h2]

Für die Anmeldung bei First Affair sollte sich der Interessent ein wenig Zeit nehmen. Es werden neben den üblichen Daten persönliche Informationen abgefragt. Die Fragen lassen sich meist nicht überspringen. Die Anmeldung dauert zwar länger, doch dafür ist das Profil teilweise schon ausgefüllt.
Zunächst möchte die Seite ein Pseudonym wissen. Diese sollte möglichst schwer zu erraten sein. Optimal ist eine Kombination aus einem Namen, Zahlen und Sonderzeichen. Anschließend gibt der User ein Passwort ein und die E-Mail-Adresse. Das Passwort und das Pseudonym müssen nur jeweils einmal eingegeben werden. Bei einer First Affair Bewertung ist das negativ, denn wenn sich der User vertippt, erhält er entweder keine E-Mail oder kann sich nicht anmelden. Der Partnersuchende stimmt schließlich noch zu, dass die Daten gespeichert werden dürfen. Mit einem Klick auf weiter erscheint die Seite mit den Basisangaben. Der User gibt das eigene und das gesuchte Geschlecht an. Nun gibt er noch an ob er

– eine Affäre
– tabulosen Sex
– Partnertausch
– oder doch lieber eine Beziehung
möchte.

Diese Angaben müssen ausgefüllt werden.
Danach erscheint eine Seite, die sich mit dem Aussehen des neuen Mitglieds befasst. Bei der First Affair Bewertung ist positiv, dass die Angaben nur angeklickt werden müssen. Unter anderem will First Affair Größe, Gewicht, Haarfarbe, Augenfarbe und Erscheinungsbild wissen.
Die nächste Seite heißt “über mich” und behandelt Themen wie

– Familienstand
– Beruf
– Einkommen
– Raucher oder nicht
– Mobilität
– Sternzeichen
– Herkunft

Bis jetzt hat der User noch kein Wort geschrieben, denn sämtliche Angaben kann er aus einer Liste auswählen. Das ändert sich beim nächsten Abschnitt. Jetzt geht es um den Charakter. Diesen muss er mit höchstens 5000 Zeichen beschreiben. Ebenso gibt es ein Feld für Vorlieben und Abneigungen. Die Bewertungen zu First Affair stellen fest, dass er diese Felder überspringen kann.
Als letztes geht es um die erotischen Vorlieben. Der Interessent findet eine lange Liste von Möglichkeiten. Der First Affair Testbericht stellt fest, dass es sich oft um Abkürzungen handelt. Dieser verstehen nur Interesssenten, die sich mit der Affäre gut auskennen. Am Ende folgt noch ein Feld für einen Freitext. Hier kann der User seinen idealen Partner eintragen. Eine erotische Vorliebe ist mindestens Pflicht. Der Freitext ist nicht notwendig.
Um die Anmeldung abzuschließen, öffnet der User sein E-Mail-Postfach. Dort befindet sich mittlerweile eine Mail von First Affair. Diese enthält einen Verifizierungscode. Diesen gibt er in das Feld ein. Danach ist die Anmeldung vollständig. Falls die Mail nicht angekommen ist, befinden sich diese möglicherweise im Spam Ordner. Die First Affair Meinungen sind bezüglich des Anmeldeprozesses positiv. Durch die gemachten Angaben kann sich der potenzielle Partner ein genaues Bild von dem User machen.

[h2]Die First Affair Erfahrungen zur Mitgliederstruktur[/h2]

First Affair hat ungefähr 900 000 Mitglieder aus Deutschland. Wer die Seite besucht findet ungefähr 1000 Mitglieder, die jeweils online sind. Die genaue Zahl hängt von der Zeit ab. Besonders viele Mitglieder sind am Abend unterwegs.
Der First Affair Test ermittelt eine größeren Anteil an Männern. Der Anteil der Männer beträgt 62 Prozent, der Prozentsatz der Frauen nur 38 Prozent.
Viele User sind mit Bild registriert. Diese zeigen nicht nur Gesichter, sondern oft andere Körperteile. Allerdings sind die Bilder nicht pornografisch. Die Richtlinien von First Affair lassen pornografischen Bilder nicht zu.

[h2]Das sagen die First Affair Bewertungen über die Profilgestaltung[/h2]

Grundsätzlich ist das Profil sehr umfangreich und bietet viele Auskünfte. Zum größten Teil wird es schon während der Anmeldung ausgefüllt und braucht hier nicht noch einmal erwähnt werden.
Wer seine Erfahrungen mit First Affair zunächst ohne die Freitexte machen möchte, kann diese später nachtragen. Dazu klickt er einfach auf “Mein Profil”. Dort findet er sämtliche Angaben. Mit einem Klick auf den Stift ändert der User diese.
Wer noch kein Bild hochgeladen hat, kann dies ebenfalls hier tun. Bilder werden von First Affair nur akzeptiert, wenn sie einige Kriterien betreffen. Diese sind technischer und inhaltlicher Natur. Bevor er ein Bild hochlädt, liest der User bessert die Vorgaben genau durch. Dadurch ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass das Bild angenommen wird. Insgesamt kann der User zehn Fotos hochladen.
Der First Affair Test 2019 stellt fest, dass sich jeder Interessent einer Echtheitsprüfung unterziehen kann. Dieser ist einfach. Der User macht ein Bild von sich selbst. Auf dem Foto muss das Mitglied einen selbstgeschriebenen Zettel mit dem aktuellen Datum und einer Nummer, die auf der Seite angegeben ist, hochhalten. Dieses Bild lädt er zu First Affair hoch. Für die First Affair Bewertung ist das ein Pluspunkt, denn ein interessiertes Mitglied weiß sofort, dass dieses Profil echt ist. Eine Verpflichtung dazu besteht nicht.
Bei der Partnersuche findet der Interessent die wichtigsten Profilangaben direkt neben dem Bild. so kann sich der User schnell ein Bild von dem möglichen Partner machen. Erst wenn er auf den Eintrag klickt, öffnet sich ein neues Fenster mit dem vollständigen Profil.

[h2]Der First Affair Testbericht zur Usability der Seite [/h2]

Die Bewertungen zu First Affair berücksichtigen das äußere Erscheinungsbild und wie schnell sich der User dort zurechtfindet.
Die meisten First Affair Meinungen sind sich einig, dass die Seite sehr gut gelungen ist. Der gesamte Auftritt ist in Violett gehalten. Auf der Startseite wären mehr Profile wünschenswert. Stattdessen findet der Partnersuchende ein Schnupperangebot, einen Hinweis auf das Profil und einen Link zur Echtheitsprüfung. Von der Startseite hat der Interessent die Möglichkeit, eine Schnellsuche zu starten.
Aufgrund der Farbgebung ist die Seite auffällig. Wer sich an einem öffentlichen Ort befindet, möchte nicht unbedingt, dass sämtliche Passanten mitbekommen, welche Seite er sich gerade ansieht. Zu diesem Zweck gibt es den Tarnmodus. Klickt der Partnersuchende darauf, erscheint die Seite in unauffälligen Farben.

[h2]Der First Affair Test zur Partnersuche[/h2]

Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Partnersuche zu starten. First Affair Erfahrungen mit der Partnersuche können von der Startseite begonnen werden. Auf der linken Seite befindet sich ein Link und oben ist Link ebenfalls angegeben. Die First Affair Bewertungen sind uneins über die Partnersuche. Es gibt zwar verschiedene Möglichkeiten, diese sind aber kostenpflichtig. Kostenlos kann der User den Partner nur anzwinkern. Das ist nicht mehr als ein Klick auf den entsprechenden gelben Button. Der angezwinkerte Partner wird über die Aktivität informiert. Wer ein Profil gefunden hat, das ihm gefällt, fügt es zu seinen Favoriten hinzu. Die Erfahrungen mit First Affair berichten, dass eine Kontaktaufnahme per E-Mail kostenpflichtig ist. Wer diesen Button anklickt und bisher noch keinen kostenpflichtigen Account erworben hat, wird auf die Seite mit den verschiedenen Angeboten weitergeleitet. Für den First Affair Test 2019 ist das ein kleiner negativer Punkt. Allerdings wird das von den meisten Seiten so gehandhabt.
Die First Affair Bewertung bemerkt positiv, dass das nicht die einzige Möglichkeit der Kontaktaufnahme ist. Der Partnersuchende kann mit dem Profil chatten. Das geht natürlich nur, wenn beide User gerade online sind. Dabei können nicht nur Texte ausgetauscht werden, sondern es sind wirkliche Gespräche, sogar mit Bildübertragung, möglich.
Die Bewertungen zu First Affair erwähnen außerdem noch die Möglichkeit einer Telefonkonferenz. Dies funktioniert über das System von First Affair. Natürlich müssen beide damit einverstanden sein. Dann bekommen beide von First Affair eine Telefonnummer. Nun können sie miteinander sprechen. Für Partnersuchende aus der Schweiz und Österreich besteht diese Möglichkeit allerdings nicht.

[h2]Der First Affair Testbericht zur mobilen Partnersuche[/h2]

Immer weniger Menschen nutzen einen PC. Das Smartphone ist das Gerät, das immer griffbereit ist und das eine schnelle Antwort auf eine Kontaktanfrage ermöglicht. Die First Affair Meinungen sind hier gespalten. Auf der einen Seite gibt es nach wie vor keine First Affair App. User, die ihr Handy in erster Linie über die Apps steuern, werden vielleicht enttäuscht sein. Bei genauerer Betrachtung ist eine App gar nicht notwendig. Die First Affair Erfahrungen zeigen nämlich, dass die Seite ein sogenanntes Responsive Design hat. Die Anzeige der Seite unterscheidet sich je nach Endgerät. Sie wird immer richtig angezeigt. Das hat den Vorteil, dass der User nicht zur Seite scrollen muss. Der First Affair Test stellt fest, dass zwischen einer App und einem Responsive Design kein wirklicher Unterschied besteht. Wer unbedingt ein Icon auf seiner Handyoberfläche möchte, erstellt über den Browser ein Bookmark und legt dieses auf der Oberfläche des Handys ab.

[h2]Die First Affair Bewertungen der Kosten und Zahlungsmöglichkeiten[/h2]

Wer noch kein zahlendes Mitglied ist, sieht ständig die Aufforderung einen kostenpflichtigen Account abzuschließen. Um die Hemmschwelle zu senken gibt es eine vergünstigte Probemitgliedschaft für zehn Tage. Dieses Angebot ist angeblich zeitlich begrenzt. Allerdings zeigen die Erfahrungen mit First Affair, dass es dieses Angebot immer auf der Seite gibt. Wer sich dafür entscheidet, zahlt 9,99 Euro für 10 Tage. Hört sich günstig an, ist es aber nicht. Der First Affair Test 2019 ermittelt, dass der Kunde im Monat fast 30 Euro bezahlen muss. Die First Affair Bewertung weist darauf hin, dass das Angebot nach den 10 Tagen in eine monatliche Mitgliedschaft übergeht. Will der Kunde das nicht, muss er spätestens fünf Tage vor Ablauf kündigen. Die Bewertungen zu First Affair weisen darauf hin, dass die Monatsmitgliedschaft das teuerste Angebot ist.
Alternativ kann der User sofort oder nach den zehn Tagen zwischen drei Alternativen wählen:
– Ein Monat kostet 39,99 Euro
– 6 Monate kosten 16,99 Euro/ Monat, also insgesamt 101,94 Euro.
– 12 Monate kosten 12,99 Euro/ Monat, also insgesamt 155,88 Euro.

Hat der Interessent seine Wahl getroffen klickt er auf weiter. Der First Affair Testbericht stellt fest, dass die Zahlung über Kreditkarte stark beworben wird. Will der User eine anderen Zahlungsmöglichkeit, muss er ganz nach unten scrollen und den entsprechenden Link suchen. Nun kann er mit Sofort Überweisung oder Banküberweisung bezahlen. Letztere Möglichkeit hat den Nachteil, dass die Freischaltung erst erfolgt, wenn das Geld auf dem Konto von First Affair ist. Hier sagen die First Affair Meinungen, dass es besser wäre, mehrere Zahlmethoden anzubieten. Einige gängige Methoden, wie PayPal und Paysafecard fehlen.
Der First Affair Test stellt positiv fest, dass hier bei der Zahlmethode die Kündigungsfrist angegeben wird. Bei allen Verträgen beträgt sie jeweils fünf Tage zum Ende des Zeitraumes. Allerdings wird erwähnt First Affair hier nicht, auf welche Weise diese erfolgen muss. In den AGB finden sich ebenfalls keine Angaben. Die First Affair Erfahrungen zeigen, dass ein eingeschriebener Brief oder eine E-Mail genügt. Der User kann alternativ einen Dienst beauftragen, der die Kündigung übernimmt.
Auf der Abrechnung der Kreditkarte erscheint übrigens nicht First Affair, sondern neforge GmbH&Co.KG. Für die First Affair Bewertungen ist das positiv, da der Partner nicht erfährt, für welchen Zweck das Geld ausgegeben wurde.

[h2]Nutzer Erfahrungen mit First Affair zum Support[/h2]

Der First Affair Test 2019 stellt fest, dass es keinen direkten Support gibt, der über ein E-Mail-System erreichbar wäre. Selbst wer im Impressum sucht, wird auf die Hilfe Seite weitergeleitet. Dort stellt die First Affair Bewertung fest, dass es nur eine Sammlung von häufig gestellten Fragen gibt. Diese sind umfangreich, sodass die meisten Probleme sicherlich gelöst werden. Trotzdem ist das für die Bewertungen von First Affair negativ, denn viele User wünschen sich bei Problemen eine direkte Ansprache.
Neben den FAQs gibt es noch Tipps für eine geglückte Affäre, einen Seitensprungratgeber und ein Liebeslexikon. Der First Affair Testbericht stellt fest, dass es an Informationen nicht mangelt. Allerdings sind sich die First Affair Meinungen nicht einig, ob das für eine gute Beratung ausreicht.

[h2]Die Vorteile von First Affair[/h2]

– schnelle Anmeldung
– einfach zu bedienen
– viele Kontaktmöglichkeiten
– viele Mitglieder

[h2]Die Nachteile von First Affair[/h2]

– Kontaktmöglichkeiten kostenpflichtig
– User muss bei der Anmeldung viele Abkürzungen kennen
– Schnupperangebot nicht wirklich günstig
– keine App

[h2]Die wichtigsten Details zusammengefasst:[/h2]

Anmeldung
– benötigt längere Zeit
– viele Fragen, die nicht übersprungen werden können
– Viele Antworten vorgegeben, verhältnismäßig wenig Text
– E-Mail mit Aktivierungscode im Postfach

Mitgliederstruktur

– 900 000 deutsche Mitglieder
– 62% Männer, 38% Frauen
– Viele User mit Bild
– zehn Bilder möglich

Profilgestaltung
– Kurze Vorschau mit wichtigsten Daten
– Echtheitsprüfung
– Viele Angaben aus unterschiedlichen Bereichen
– Profile gut ausgefüllt, da Daten schon bei der Anmeldung abgefragt

Usability
– Violette Farbe
– Tarnmodus
– Seite sinnvoll aufgebaut

Partnersuche
– Nur anzwinkern kostenlos
– Favoriten hinzufügen kostenlos
– Anschreiben kostenpflichtig
– Chat kostenpflichtig
– Telefonkonferenz kostenpflichtig

Mobile Partnersuche
– keine App
– Responsive Design vorhanden

Kosten und Zahlungsmöglichkeiten

– Schnupperangebot: 9,99
– Ein Monat 39,99 Euro
– 6 Monate 16,99 Euro
– 12 Monate 12,99 Euro
– Zahlung über Kreditkarte, Sofortüberweisung oder Überweisung
– Kündigungsfrist 5 Tage zum Ende des Vertragszeitraums

Support
– Kein persönlicher Support
– Informationstexte und FAQs

[h2]Das Fazit zu den First Affair Erfahrungen[/h2]

Bei First Affair handelt es sich um eine Seite, auf der in erster Linie erotische Kontakte gesucht werden. Nach der Anmeldung ist das Profil zu einem großen Teil schon ausgefüllt. Die Fragen sind umfangreich und betreffen viele Lebensbereiche. Wer seine Chancen erhöhen möchte, macht einen Echtheitscheck. Der First Affair Test stellt fest, dass viele Kontaktmöglichkeiten kostenpflichtig sind. Wer kein Geld ausgeben möchte, findet hier keine Möglichkeit, einen Partner zu finden. Die First Affair Bewertungen geben an, dass mehr Männer als Frauen auf der Seite unterwegs sind. Die Mitglieder sind aktiv und wer selbst Mitglieder anschreibt, kann schnell einen geeigneten Partner finden. Die Preise liegen im mittleren Bereich. Für unsicherer Interessenten gibt es ein Schnupperangebot für zehn Tage. Nicht besonders überzeugend ist der Support. Der First Affair Test 2019 findet nur FAQs und umfangreiche Informationstexte. Ein persönlicher Ansprechpartner ist nicht vorhanden.
Diese Informationen ersetzen natürlich nicht die persönlichen Erfahrungen. Leser, die schon Erfahrungen mit First Affair haben, sind eingeladen, Erfahrungsberichte darüber zu schreiben.