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Redaktionstest.net » Buy now pay later: Das sollten Sie beachten

Buy now pay later: Das sollten Sie beachten

Datum: 03.08.2022
Inhaltlich geprĂĽft durch: Christian Habeck

Viele Verbraucher werden das Gefühl kennen: Beim Online-Shopping sticht ein neues Lieblingsteil ins Auge. Eigentlich ist das Geld für den Monat schon etwas knapp. Doch wie gut, dass es heutzutage Mittel und Wege wie das Angebot Buy now pay later gibt. Mit diesem können Verbraucher beim Shopping sofort zuschlagen, müssen die Zahlung aber erst zu einem späteren Zeitpunkt abwickeln.

Was in vielen Fällen eine echte Unterstützung zur Überbrückung sein kann, bringt auch gewisse Risiken mit sich. Immer wieder verlieren die Verbraucher die Übersicht über ihre Bestellungen und landen durch die spätere Zahlung in einer Schuldenfalle. Wir verraten in den Verbraucherschutz News im Folgenden, wie Sie sich genau davor schützen können.

Buy now pay later: Jetzt kaufen, später bezahlen

Mit Buy now pay later wurde das sichere Bezahlen beim Online-Shopping deutlich vereinfacht. Ganz neu ist das Prinzip aber nicht. Generell sind einige Ähnlichkeiten zum Rechnungskauf erkennbar. Wurde dieser jedoch immer über den Händler selbst abgewickelt, greift Buy now pay later als Zwischenstelle ein. Das Besondere: Selbst vergleichsweise geringe Kaufbeträge können so erst einmal aufgeschoben oder sogar in Raten unterteilt werden. Das Ganze funktioniert zudem ohne eine Überprüfung von Bonität und Co.

Doch es ist Vorsicht geboten. Während bei einem Rechnungskauf in der Regel keine Zinsen anfallen, können diese bei einer Ratenzahlung durchaus anfallen. Normalerweise gilt: Bezahlen Verbraucher die Rechnung innerhalb der eingeräumten Frist, fallen keine Zinsen an. Wer jedoch die Ratenzahlung nutzt, muss teilweise bis zu 15 Prozent Zinsen berappen.

Verbraucher verlieren die Ăśbersicht: Schuldenfalle droht

Speziell dann, wenn der Dienst exzessiv verwendet wird, besteht zudem die Gefahr, dass die Übersicht über Bestellungen oder Ratenzahlungen verloren geht. Mit zum Teil enormen hohen Folgekosten. Haben Sie zum Beispiel nicht genügend Geld auf dem Konto, wenn eine Zahlung fällig wird, kommen weitere Gebühren und Zinsen zum Zahlbetrag hinzu. Besser ist es also, die Funktion lediglich in wenigen Ausnahmefällen zu verwenden und nicht als Standard-Zahlungsmethode zu verwenden.

Wer dies dennoch tun möchte, sollte zum Beispiel direkt nach dem Gehaltseingang den Betrag fĂĽr die monatliche Rate zurĂĽcklegen. So sind Sie auf der sicheren Seite. Bewusst machen sollten Sie sich zudem, dass auch ein Kauf auf Raten gleichbedeutend mit Schulden ist – wenn auch nur fĂĽr einen gewissen Zeitraum.

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