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Fake Shops: Vor diesen Shops warnen wir 2022

Online Shopping gehört für viele Deutsche zur liebsten Freizeitgestaltung. Doch zahlreiche Fake Shops im World Wide Web mindern die Lust auf Jagd nach echten Schnäppchen. Mittlerweile lassen sich nahezu monatlich neue und verdächtige Anlaufstellen auf dem Markt erkennen. Wir erklären diesen unseriösen Unternehmen den Kampf.

Auch im April 2022 haben wir wieder Fake Shops ausfindig gemacht, bei denen Verbraucher am besten keinerlei Bestellungen aufgeben sollten. Um welche Shops es sich dabei handelt und wie Sie unseriöse Online Shops erkennen, erfahren Sie im Folgenden auf redaktionstest.net.

Online Shopping: Nicht bei diesen Fake Shops

Ein neues Sommerkleid, ein paar neue Schuhe oder ein schöner Duft. Beim Online Shopping sind die Verlockungen groß. Kommen dann noch ein paar stattliche Rabatte dazu, können sich Verbraucher oftmals gar nicht mehr richtig kontrollieren. Und das kann fatale Folgen haben. Immer wieder sorgen Fake Shops für enttäuschte Gesichter bei deutschen Kunden und vor allem für eine leere Brieftasche.

In den Verbraucherschutz News und im Betrugsalarm können wir im April 2022 vor den Fake Shops von rsbdtaxs.com und zhpays.ga warnen. In beiden Fällen ist kein Impressum vorhanden, was als ernster Hinweis auf eine unseriöse Arbeitsweise betrachtet werden sollte. Besonders kriminell geht vor allem der Anbieter rsbdtaxs.com vor. Obwohl mehrfach auf der Seite mit einem kostenlosen, weltweiten Versand geworben wird, werden in Wahrheit Versandkosten erhoben. Und die sind keinesfalls zu unterschätzen. Satte 10.000 US-Dollar fallen bei einer Bezahlung via PayPal für den Versand an.

Verbraucher sollten Online Shops immer hinterfragen

Nicht immer fällt es unbedingt leicht, Fake Shops aus der großen Anzahl der Online Shops ausfindig zu machen. Der Großteil der Online-Anbieter arbeitet seriös und kann dies auch hinlänglich belegen. Verbraucher sollten immer prüfen, ob der Online Shop ein Impressum vorweisen kann. Darüber hinaus ist es ratsam, die Erfahrungen anderer Kunden und Nutzer zu prüfen und so auch mögliche Trust-Nachweise zu checken.

Ebenfalls beschäftigen sollten sich Verbraucher zudem mit dem Widerrufsrecht und den verfügbaren Zahlungsmethoden. Wie sich gezeigt hat, ist speziell bei vermeintlichen „Schnäppchen“ aus dem Ausland Vorsicht geboten. Hier droht nicht nur die Gefahr eines generellen Betrugs. Auch unvorhergesehene Zollgebühren oder Ähnliches können den Spaß am Online-Shopping vermiesen.

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