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Immobilienkauf: Auswirkungen steigender Zinsen

Viele Häuslebauer in Deutschland haben sich erst vor wenigen Jahren den Traum vom Eigenheim erfüllt. Vor allem deshalb, weil in einer historischen Niedrigzinsphase Finanzierungen günstig zu bekommen waren. Mittlerweile ist die Stimmung jedoch längst gekippt. Die Lust auf den Immobilienkauf wird von steigenden Zinsen gedrückt.

Doch was genau bedeuten diese steigenden Zinsen für Käufer von Immobilien? Ist das Traumhaus plötzlich wirklich unbezahlbar oder ist die Lage am Ende gar nicht so schlimm wie befürchtet? Der folgende Artikel klärt auf, welche Auswirkungen steigende Zinsen auf den Immobilienkauf haben.

Zinsanstieg: Notenbanken schieben den Leitzins nach oben

In den letzten Jahren konnten sich viele Häuslebauer über enorm niedrige Zinsen für ihre Finanzierungen freuen. Der Grund dafür lag in historisch niedrigen Leitzinsen, die mittlerweile allerdings nicht mehr geboten werden. Die Inflation hat vielen Traumhäusern einen Strich durch die Rechnung gemacht, denn der Leitzins wurde daraufhin von den Zentral- und Notenbanken angepasst. Nachdem zunächst die US-amerikanische Notenbank FED ihren Leitzins erhöhte, zog auch die Europäischen Zentralbank EZB nach.

Zunächst einmal hielt sich die Erhöhung des EZB Leitzinses stark in Grenzen. Experten gehen jedoch davon aus, dass in den kommenden Monaten noch weitere Erhöhungen folgen werden. Damit würde die EZB erneut dem Vorgehen der FED folgen, die bereits mehrfach den Leitzins erhöhte.

Was bedeuten höhere Zinsen für den Immobilienkauf?

Speziell für Leute, die sich den Traum vom Immobilienkauf mit Hilfe einer Finanzierung erfüllen wollen, hat das Folgen. Die monatliche Belastung für die Tilgung des Kredites fällt deutlich höher aus. Ein Beispiel in den Verbraucherschutz News zeigt die enorme Entwicklung. Gerechnet über einen Zeitraum von 30 Jahren und einer Anfangstilgung von drei Prozent war 2021 eine Finanzierung von rund 300.000 Euro über 1.000 Euro pro Monat möglich. Wer heute den gleichen Betrag unter identischen Konditionen tilgen möchte, muss monatlich wiederum 1.500 Euro einplanen. Ein Zuwachs von rund 30 Prozent. Oder anders: Mit der 1.000 Euro Tilgung aus 2021 könnte heute nur noch eine Summe von 200.000 Euro zu diesen Konditionen finanziert werden.

Für den Immobilienkauf sollten Verbraucher künftig also noch genauer kalkulieren als ohnehin schon. Als Faustregel gilt, dass nicht mehr als rund 30 Prozent des Nettoeinkommens für die Tilgung aufgebracht werden sollten. Immerhin kommen weitere Kosten für Versicherungen, Wasser und Energie hinzu. Und auch diese Kosten steigen aktuell zum Teil gewaltig.

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