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Inflation: Auch im Juni gibt es kein Erbarmen

Der rasante Anstieg der Inflation in der Eurozone setzt sich auch im Juni fort. Bereits vor Ende des Monats waren Schätzungen davon ausgegangen, dass die Teuerungsrate im Juni um mehr als acht Prozent zulegen würde. Diese Schätzungen haben sich bewahrheitet. Um ganze 8,6 Prozent legte die Teuerungsrate gegenüber dem gleichen Monat im Vorjahr zu. Selbst im Vergleich zum Mai ist das weiterhin ein Anstieg.

Vor allem Anleger ächzen unter dem hohen Inflationsdruck in Kombination mit gesprengten Lieferketten, der Energie-Krise und dem russischen Krieg in der Ukraine. Spürbar ist die Teuerungsrate mittlerweile aber auch in allen Haushalten. Kein Wunder: Noch nie lag die Inflation im Euroraum so hoch wie aktuell.

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Inflation in der Eurozone: Anstieg zum Vorjahr im Juni bei 8,6 Prozent

Die Inflation in der Eurozone greift weiterhin um sich. Bereits im Mai hatte die Teuerungsrate bei rund 8,1 Prozent gelegen. Wer dachte, das Ende der Fahnenstange sei damit erreicht, sieht sich getäuscht. Experten erwarteten für den Juni bereits einen weiteren Anstieg. Diese Prognosen haben sich mittlerweile bewahrheitet. Um ganze 8,6 Prozent legte die Inflation im Vergleich zum Vorjahresmonat zu. Das teilte das Statistikamt Eurostat am Dienstag in Luxemburg mit.

Weiterhin befindet sich die Inflation damit auf einem Rekordkurs. Seit der Einführung der Gemeinschaftswährung wurde noch nie ein so hoher Wert erreicht wie aktuell. Verschärft wurde der Anstieg zuletzt vor allem durch die steigenden Energiepreise, die sich im Zuge der Sanktionen gegen Russland deutlich erhöht haben. Denn Strom- und Gasanbieter waren im Vergleich noch nie so teuer. Günstige Gasanbieter aber auch Billig-Strom sind mittlerweile eine Seltenheit. Auch die gestörten Lieferketten sorgen dafür, dass sich Waren immer weiter verteuern. Ein Zustand, der uns in den Trading- und Verbraucherschutz Nachrichten vermutlich noch längere Zeit begleiten wird.

Alle Augen auf die Europäische Zentralbank

Innerhalb Europas sind dabei kräftige Unterschiede erkennbar. Besonders hart trifft es zum Beispiel die baltischen Staaten Lettland, Litauen und Estland. Hier liegen die Inflationsraten bei mindestens 19,2 Prozent. Druck wird dadurch immer stärker auch auf die Europäische Zentralbank aufgebaut. Diese wird noch Juli den Leitzins erhöhen, wobei diese Entscheidung in vielen Augen von Experten einige Monate zu spät kommt. Darüber hinaus ist unklar, wie hoch die Anpassung des Zinses ausfallen wird. Fakt ist: Andere Zentralbanken, wie etwa in den USA, haben ihre Zinsen zum Teil bereits mehrfach erhöht. Das gesteckte Ziel, eine Inflation von rund 2,0 Prozent im Euroraum, verpasst die EZB bereits seit Monaten.

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