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Steigender Goldpreis 2022 – Kurs & Prognose

Goldpreis steht knapp vor 1.900 US-Dollar-Marke

Der Preis für Gold steigt in den letzten Tagen immer weiter. Experten haben es kommen sehen und den Anstieg des Edelmetalls mit dem Anstieg der Inflationsrate begründet. Bisher behalten sie Recht. So notiert die Feinunze Gold in unmittelbarer Nähe des Fünf-Monats-Hochs. Jetzt wird das Gold kaufen noch interessanter für Anleger. Wo wird es mit dem Gold noch hingehen? Werden die Experten auch dabei Recht behalten? Ist das Potenzial wirklich noch lange nicht ausgereizt und hält weitere Preissteigerungen bereit?

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Steigende Goldpreise resultieren aus der weiterhin steigenden Inflation der USA

In der KW 45 betrug die Feinunze Gold fast 1.868 US-Dollar. Im Sommer 2021 konnte das Edelmetall letztmalig die Grenze von 1.900 US-Dollar überschreiten. Die steigende Inflation in den USA führt zu großer Wahrscheinlichkeit zu weiteren Preissteigerungen von Gold. Seit 1990 wurden im Oktober 2021 in den USA mit einem 6,2%igen Anstieg der Verbraucherpreise der höchsten Stand erreicht. Damit ist es nicht verwunderlich, dass das Edelmetall auf die ebenfalls sinkenden Realzinsen reagiert. Da es keine vorausschauenden Signale seitens der EZB und der US-Datenbank gibt, liegt der Schluss nahe, dass Gold vergleichsweise als Inflationsschutz und damit als sicher gilt. Verglichen dazu steigen die Preisen auf den Rohstoffmärkten noch deutlicher an, als dies bisher bei Gold der Fall war. Auch Aktien-Broker beobachten eine positive Veränderung des Marktes.

Weiterer Anstieg des Goldpreises scheint mehr als wahrscheinlich

Kommt es dazu, dass die bisherigen Inflationsprognosen in der Realität eintreten und halten sich die aktuellen Unsicherheiten aufrecht, könnten sie sich als direkte Treibmittel für den Goldpreis erweisen. Martin Utschneider arbeitet bei Donner & Reuschel, einer Privatbank. Der Experte sieht einen zukünftigen Goldpreis in Höhe von 2.000 US-Dollar als ernstzunehmend und realistisch an. Allerdings wird dieser Preis voraussichtlich nicht in der mittleren sondern der langen Frist eintreten können. Eine Reaktion deutscher Privatanleger auf die steigenden Inflationsraten wurden auch von anderen Marktexperten beobachtet. Es wird allerdings auch darauf hingewiesen, dass sich die Nachfrage nach Gold zum Ende eines Jahres als üblich erweist.

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Was könnte den steigenden Goldpreis aufhalten?

Hier spielen die börsengehandelten Finanzprodukte eine entscheidende Rolle, bei denen es sich um mit Gold hinterlegte Produkte handelt. Derzeit sind anhaltende Verkäufe dieser Produkte zu beobachten. So verkauften zum Beispiel im Oktober 2021 Anleger aus Europa und den USA Zertifikate mit einem Gegenwert von 1,4 Milliarden US-Dollar, was einer Menge von 2,5 Tonnen Gold entsprach. Falls die Realzins wider erwarten steigen sollten und die Verkäufe von börsengehandelten Finanzprodukten, die mit Gold hinterlegt sind, weiter stattfinden, würde der Goldpreis vorerst langsamer steigen.

Hoher Goldpreis: Auch bei Unsicherheit fällt die Entscheidung der Deutschen noch immer für Gold aus

Moderne Anlagen hin oder her. In Zeiten von wirtschaftlicher Unsicherheit ist und bleibt das Edelmetall eine weise Entscheidung. Daher lernen selbst noch erfahrene Anleger, dass ein Teil der Anlagen, dazu zählen auch CFD Anlagen, immer in Gold investiert werden sollten. Experten raten an dieser Stelle einen Wert von ca. 10%. Wenn es dann zu einem Finanzmarkt-Schock kommt, schafft es der Wertanstieg von Gold, dass der Goldanteil im eigenen Portfolio bereits die entstandenen Wertverluste ausgleichen kann. Der Kauf von Gold kann auf drei unterschiedlichen Wegen erfolgen:

  • Kauf von Münzen oder Barren (Mengenbegrenzung auf rund 200.000 Tonnen; Jährliches Bestandswachstum liegt bei ca. 1,5%)
  • Zertifikate und ETFs, die mit Gold hinterlegt sind
  • Gold Aktien von Goldminengesellschaften (allerdings andere Preisentwicklung als Münzen, Barren oder Zertifikate)

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