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Verbraucher: Das ändert sich im September

Kaum zu glauben, aber der Herbst steht bereits wieder in den Startlöchern. Und mit ihm auch wieder einige Veränderungen, die auf die Verbraucher zukommen. Mit Stichtag zum 1. September verändern sich gleich mehrere Dinge, die in den vergangenen Monaten von Bedeutung waren. So etwa die Corona-Regeln, die Verfügbarkeit des 9-Euro-Tickets oder der Tankrabatt.

Im Folgenden erfahren Verbraucher, welche Änderungen ab dem kommenden Monat in Deutschland auf sie zukommen. Gleich zu Beginn können wir verraten: Nicht alle Änderungen dürften positiv aufgenommen werden.

Tankrabatt, Energiekostenpauschale, 9-Euro-Ticket: Was ändert sich im September?

Traditionsgemäß bringt der September in Deutschland einige Änderungen in den Alltag der Verbraucher. So auch in diesem Jahr. Ein wichtiges und erfreuliches Thema für die Privatverbraucher dürfte die Energiepauschale sein. Davon profitieren alle, die in Deutschland Einkommenssteuer zahlen. Rund 300 Euro wandern auf das Konto, wobei diese aber steuerpflichtig sind. Ärgerlich für viele Senioren: Rentner gehen bei dieser Pauschale leer aus.

Weniger groß dürfte die Freude über eine andere Änderung sein. Das im Juni 2022 eingeführte 9-Euro-Ticket läuft nämlich mit Ende August aus. Rund 2,5 Milliarden Euro investierte der Staat in das Ticket und wollte dadurch den ÖPNV besonders fördern. Viele Bürger würden sich einen Nachfolger des Tickets wünschen, bislang gibt es dafür in der Politik jedoch noch keinen Plan. Das Nutzen von Bus und Bahn wird also ab September erst einmal wieder etwas teurer werden.

Neue Corona-Maßnahmen kommen

Ebenfalls hinweisen können wir in den Verbraucherschutz News auf Änderungen im Corona-Infektionsschutzgesetz. Die Bundesregierung möchte damit mögliche Verbreitungen des Virus im Herbst dieses Jahres eindämmen. Die aktuell geltenden Bestimmungen laufen bis zum 23. September 2022 aus. Anschließend soll ein neues Corona-Paket umgesetzt werden, welches bereits vom Kabinett verabschiedet wurde. Der Bundestag allerdings muss diesem noch zustimmen.

Positive Nachrichten gibt es wiederum für viele Pflegekräfte. Diese erhalten ab dem 1. September mehr Geld. Betroffen sind davon alle Pflege- und Betreuungskräfte in Pflegeeinrichtungen. Grund hierfür ist eine Tarifänderung in der Branche, die allerdings für Bewohner und deren Angehörige höhere Kosten für einen Pflegeplatz zur Folge haben dürfte. Ebenfalls gut zu wissen: Ab dem 1. September 2022 sind Apotheken dazu verpflichtet, elektronische Rezepte anzunehmen. Das sogenannte E-Rezept bzw. Online Rezept soll bürokratische Hürden verringern. Umgesetzt wird die Regel in einigen Bundesländern umgehend, im Großteil des Landes jedoch erst zum Jahreswechsel.

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