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VPN-Anbieter: Branche droht Ärger durch die Politik

Vergleichsweise unbehelligt konnten die VPN-Anbieter in den vergangenen Jahren ihre Dienstleistungen zur Verfügung stellen. Mit steigender Aufmerksamkeit scheint jedoch auch das Interesse der Behörden zu wachsen, den Angeboten einen Strich durch die Rechnung zu machen. In den USA forderten Politiker jüngst dazu auf, die VPNs strenger zu regulieren und diese deutlich intensiver zu prüfen. Offiziell vor allem, weil diese mit Falschaussagen die Nutzer verwirren würden.

Kritiker werden der Politik wiederum vor, so nur ein Argument als Vorwand zu nutzen, um den VPN-Diensten den Garaus machen zu können. So oder so könnte das mögliche Vorgehen in den USA auch nach Deutschland überschwappen. Denn auch hierzulande wächst die Anzahl der VPN-Nutzer nahezu täglich.

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Was ist ein VPN und wie funktioniert es?

Bei einem VPN handelt es sich um ein sogenanntes virtuelles privates Netzwerk (Virtual Private Network). Mit diesem Service wird der Internetverkehr der Nutzer im World Wide Web in ungesicherten Netzwerken verschlüsselt. Ziel des Ganzen ist die Verschleierung der eigenen Daten und die Verstärkung der Privatsphäre. Verbinden sich die Nutzer mit einem VPN-Dienst, authentifiziert dieser den Client bei einem VPN-Server und verwendet anschließend ein Verschlüsselungsprotokoll für die Daten aus dem Netz. Möglich ist so nicht nur der Schutz der eigenen Daten, sondern auch die Umgehung von Internetsperren oder Ähnlichem, da auf Wunsch IP-Adressen beliebiger Länder genutzt werden können. In unseren Verbraucherschutz News veröffentlichen wir regelmäßig spannende Artikel zu den VPN-Anbietern.

US-Politik fordert härtere Kontrollen durch die FTC

Stein des Anstoßes sind in den USA die Entscheidungen einiger US-Bundesstaaten, welche das Recht auf Abtreibung untersagt haben. Als Reaktion darauf griffen offenbar vermehrt Nutzer auf die VPN-Dienste zurück, um sich Informationen aus anderen Bundesstaaten zu beschaffen, in denen die Abtreibung noch nicht verboten wurde. Laut vielen US-Politikern würden sich die Verbraucher damit jedoch zu stark in die Hände der Unternehmen begeben. So erklärten die US-Abgeordneten Anna Eshoo und Senator Ron Wyden, dass die VPN-Anbieter im Vergleich häufig falsche Angaben über den Umfang ihres Datenschutzes machen würden. Zudem würden viele Werbemaßnahmen der Anbieter die Verbraucher täuschen und einen falschen Eindruck über den Produktumfang vermitteln.

Untermauert wird die Aussage der Politiker durch eine Untersuchung der Organisation „Consumer Reports“. Diese fand heraus, dass rund 75 Prozent der beliebtesten VPNs in den USA falsche Darstellungen ihrer Produkte veröffentlichen würden. Die US-Politik fordert deshalb, dass sich die US-Handelsaufsicht FTC (Federal Trade Commission) künftig intensiv mit den VPN-Unternehmen beschäftigt. Zusätzlich solle diese eine Broschüre veröffentlichen, um auf die möglichen Vor- und Nachteile der Dienste hinzuweisen. Ein nicht unrealistischer Wunsch. Erst in den vergangenen Wochen hatte die Behörde erklärt, künftig stärker gegen Unternehmen vorgehen zu wollen, die unrechtmäßig sensible Nutzerdaten speichern oder weiterreichen.

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