Alprostadil Mittel bestellen: Online Rezept vom Arzt

Viele Männer leiden unter Erektionsstörungen und wünschen sich schnelle und diskrete Hilfe. Häufig wird der Gang zum Arzt vermeiden und die Folgen sind nicht selten psychische Belastungen oder Beziehungsprobleme. Beides ein Teufelskreis, aus dem der Betroffene kaum einen Ausweg findet. Zu alldem kommt noch die Scham, sich dem Arzt anzuvertrauen und eine unangenehme Untersuchung durchführen zu lassen. Abhilfe bei Erektionsprobleme können Generika von Viagra leisten. Sie sind wirkungsstark wie das Original-Medikament, haben den gleichen Hauptwirkstoff und sind deutlich günstiger im Handel zu finden.

Das liegt daran, dass die Zusammensetzung der sonstigen Bestandteile meist leicht verändert ist. Trotz des günstigeren Preises erhalten Patienten ein bewährtes und erprobtes Potenzmittel, dass in der Regel überaus gut vertragen wird. Statistiken gehen davon aus, dass jeder 3. Mann über 65 Jahren unter Erektionsstörungen, auch erektile Dysfunktion genannt, leiden. In der Altersgruppe 45 bis 59 ist es immerhin noch jeder siebte, mit Problemen bei der sexuellen Aktivität. Ist der Penis nicht ausreichend steif, ist ein normales Sexualleben nur schwer möglich.

Alprostadil ist ein Medikament zur Behandlung der erektilen Dysfunktion und wird als Creme oder Gel angeboten. Die Anwendung ist in dieser Darreichungsform besonders leicht und gut umsetzbar. Alprostadil ist ein künstlich hergestellter Wirkstoff, der der körpereigenen Substanz Prostaglandin E1 (PDE1) gleicht.

Was ist Alprostadil?

Der Wirkstoff Alprostadil nimmt Einfluss auf die Blutgefäße und wird neben Erektionsstörungen auch zur Behandlung von Blutverdünnung verwendet. Die Bezeichnung Potenzmittel ist nicht ganz zutreffend, aber in der Umgangssprache üblich. Alprostadil hat keinerlei positiven Einfluss auf die Libido.

Vielmehr handelt es sich um ein Bedarfsmedikament, dass temporär in entsprechenden Situationen angewendet wird. Auch wenn viele Menschen glauben, es liegt vor allem an Überarbeitung, Stress oder an Problemen im persönlichen Umfeld. Mediziner gehen davon aus, dass es eine hohe Dunkelziffer an Männern mit Erektionsproblemen gibt.

Alprostadil

Viele vertrauen sich nicht ihrem Arzt an und nehmen die Situation so hin. Das rezeptpflichtige Medikament kann schnelle Abhilfe schaffen und für ein befriedigendes Sexualleben sorgen. Die Alprostadil-Creme wurde zuerst in der Schweiz im Jahr 2016 zugelassen. In einigen Ländern wird sie unter dem Markennamen Virirec vertrieben.

Neben dem Wirkstoff enthält die zur Wirkstoffgruppe der Prostaglandine E1 zugehörige Creme den pharmazeutischen Hilfsstoff DDAIP zur Verbesserung der Hautpenetration.

Zusammenfassung von Alprostadil

  • Als Creme, Gel, urethrale Zäpfchen und Injektionslösung erhältlich
  • Wirkstoffklasse Prostaglandine
  • Aktiver Wirkstoff Alprostadil
  • Handelsnamen MUSE, SKAT, Caverjet, Vitaros, Viridal und andere
  • Rezeptpflichtig

Vitaros

Die Wirkung von Alprostadil

Die Creme oder das Geld werden zur lokalen Behandlung von Erektionsstörungen beim Mann verwendet. Dafür muss das Mittel maximal einmal am Tag auf die Penisspitze aufgetragen werden.

Unabhängig von der sexuellen Stimulation erfolgt der Wirkungseintritt in der Regel ca. 5 bis 30 Minuten nach dem Auftragen. Durchschnittlich kann mit einer Wirkdauer von ca. 1-2 Stunden gerechnet werden.

Alprostadil wirkt gezielt auf die Entspannung der Muskelwände und beschleunigt biologische Prozesse. Es gehört zur Gruppe der sogenannten Prostaglandine mit der Bezeichnung E1  oder PGE1. Prostaglandine sind zuständig für Entzündungsreaktionen im Körper, das Schmerzempfinden von Menschen und erweitern  Arterien.

Arterien besitzen im Inneren durchschnittlich einen Durchmesser von nur 0.5 mm mit einem kaum messbaren Blutfluss im nicht erigierten Zustand. Unter Zugabe von Alprostadil verdoppelt sich dieser Durchmesser und die Blutflussgeschwindigkeit nimmt dementsprechend zu.

Alprostadil ermöglicht eine stärkere Erektion, durch die Entspannung der Muskulatur im Schwellkörper und das Verdünnen des Blutes, wodurch es leichter in den Schwellkörper einströmen kann. Als Folge entsteht eine anhaltende Erektion beim Mann.

Wie wird Alprostadil angewendet?

Je nach Hersteller liegt der Packung ein Applikator oder eine andere Hilfe zum Auftragen der Creme oder des Geld bei. Mittels des Applikators trägt der Mann gemäß der Vorgaben seines Arztes die vorgegebene Menge Creme oder Gel auf die Öffnung der Harnröhre an der Eichel des Penis auf.

Der Körper nimmt den Wirkstoff über die Haut auf und vergrößert die Blutgefäße. Gleichzeitig entspannt sich die weiche Muskulatur im Penis und das Blut fließt mit erhöhter Durchflussgeschwindigkeit in den Penis, was zu einer Erektion führt.

In der Regel spürt der Mann nach etwa 5 bis 30 Minuten den Wirkungseintritt in Form einer Erektion. Es wird empfohlen, das Mittel nur 1 mal innerhalb von 24 Stunden anzuwenden. Dies gilt auch, wenn eine Wirkung ausbleibt. Weiterhin gilt die ärztliche Empfehlung, das Mittel nicht mehr als 3 mal innerhalb von 7 Tagen anzuwenden.

Die Firma Hexal bietet in Deutschland genauso wie die Firma Takeda Pharmaceuticals ein Produkt unter den Namen Vitaros an. Die Creme wird wie beschrieben auf die Haut an der Öffnung der Harnröhre der Eichel aufgetragen. Im Handel zu finden sind Packungen mit 4 Applikatoren zu einem Preis von derzeit ca. 157,19 Euro.

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Weitere Darreichungsformen von Alprostadil

Neben der Creme und dem Gel stehen noch weitere Darreichungsformen zur Verfügung:

MUSE von Meda Pharma

Als Zäpfchen wird es unter anderem von der Firma Meda Pharma hergestellt und auch unter den Markennamen MUSE vertrieben. MUSE steht für Medical Urethral System for Erection. Das urethrale Zäpfchen wird über die Penisspitze in die Harnröhre eingeführt. Dafür steht dem Anwender ein Plastik-Applikator zur Verfügung, der die Einführung erleichtert.

Der Wirkstoff gelangt direkt über den Schwellkörper in die Blutgefäße und sorgt für eine Entspannung der Muskelzellen. Die Entspannung erleichtert den Blutdurchfluss und infolgedessen entsteht eine Erektion. Die Wirkung tritt ca. 5-10 Minuten nach Gabe ein und hält ca. 30 bis 60 Minuten an.

MUSE

Der Wirkstoff löst sich danach vollständig auf. Auch hier erfolgt der Eintritt der Wirkung unabhängig von einer Stimulation. Die üblichen Handelsnamen für MUSE sind Viridal, Caverject oder Vitaros und sie werden auch als Harnröhrenstäbchen bezeichnet.

Je nach Dosis erhalten Sie eine Packung MUSE mit 6 Applikationen für ca. 240,45 Euro.

Medikamente mit Alprostadil im Check:

SKAT als Injektionslösung

Das Medikament ist auch als Injektionslösung erhältlich, die der Anwender zu Hause frisch herstellt und anschließend mittels einer Spritze direkt in den Schwellkörper des Penis injiziert. Die Schwellkörper-Autoinjektionstherapie wird auch mit SKAT abgekürzt und ist vor allem für Personen geeignet, bei denen anderen Potenzmittel keine Besserung der Beschwerden brachten.

Als sinnvolle Alternative muss die Anwendung von SKAT zunächst geübt werden, die der Wirkstoff direkt in den Penis injiziert wird. Nach ca. 30 Minuten tritt die Wirkung in der Regel ein, sie kann aber auch schon nach wenigen Minuten spürbar sein.

Diese Alternative ist in der Handhabung deutlich anspruchsvoller als vergleichbare Mittel und die Handhabung der SKAT-Spritze bedarf der Einweisung durch einen Arzt.

Daher greifen viele Männer zur Alprostadil Creme oder dem Gel. SKAT hat noch einen weiteren Nachteil gegenüber der Creme, da hier alles 5 bis 10 Wochen der Arzt eine Routineuntersuchung durchführen sollte. Das soll vor möglichen Anwendungsfehlern und gesundheitlichen Problemen schützen. Bei der Verwendung von Creme oder Gel sind diese Besuche beim Urologen nicht notwendig. Die nicht-invasive Methode zur Behandlung von Erektionsstörungen wird von vielen Betroffenen daher bevorzugt.

Das deutsche Pharmaunternehmen Schwarz Pharma vertreibt SKAT-Mittel unter anderem unter dem Markennamen Viridal. Die enthaltene Spritze ist unterteilt in eine vordere und hintere Kammer. In der vorderen befindet sich ein weißes Pulver, in der hinteren eine klare, farblose Lösung. Beide Mittel vermischen sich über einen Stempel-Mechanismus, danach ist die Lösung bereit zur Anwendung.

Innerhalb von 5 bis 15 Minuten setzt die Wirkung in der Regel ein. Auch hier gilt nicht mehr als 1 mal täglich verwenden (in 24h) und nicht häufiger als 3 mal in der Woche (innerhalb 7 Tage). Abhängig von der Dosierung ist die Gabe von 1 oder 2 Injektionen notwendig.

Je nach Dosierung erhalten Sie eine Packung Viridal derzeit ab ca. 121,39 Euro.

SKAT von Pfizer

Das Pharmaunternehmen Pfizer Pharma bietet unter den Namen Caverject ebenfalls ein SKAT-Produkt zur Injizierung an. Die Ampulle ist mit zwei Nadeln ausgestattet, mit der die bereits fertige Lösung in den Schwellkörper injiziert wird. Die größere Nadel dient dem Vermischen des pulverförmigen Wirkstoffs mit der Mischlösung.

Caverject

Die kleinere Nadel wird zum Injizieren verwendet. Caverject Impuls wird auch als Zweikammerspritze bezeichnet und das Mittel wirkt innerhalb von 5-20 Minuten nach Gabe. Die Empfehlung hinsichtlich der Dosierung ist hier ebenfalls auf maximal 1 mal pro Tag (24h) und 3 mal pro Woche (innerhalb 7 Tagen) begrenzt.

Eine Packung mit 2 Spritzen kosten je nach Dosierung ab ca. 85,89 Euro.

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Welche Nebenwirkungen von Alprostadil können auftreten?

Grundsätzlich kann der Wirkstoff Alprostadil zu einer Senkung des Blutdrucks und bedingt dadurch etwa zu Kreislaufbeschwerden mit Schwindel führen. Auf das Autofahren sollte daher zunächst verzichtet werden.

Bei einer Überdosierung kommt es möglicherweise zu einer Dauererektion, die bis zu sechs Stunden anhalten kann. Sollte die Erektion danach nicht abklingen, sollte ein Arzt konsultiert werden.

Nach Verwendung von Injektionslösungen kann es zu Hautirritationen, Blutungen und auch Entzündungen rund um die Einstichstelle kommen. Das betrifft vor allem die Vorhaut, die Eichel und die Harnröhre.

Zu den allgemeinen Nebenwirkungen zählen

  • Schmerzen oder Brennen im Penis
  • Niedriger Blutdruck
  • Hautirritationen und Rötungen
  • Schmerzhafte oder anhaltende Erektion
  • Geweitete Pupillen weiten, wodurch sich das Sehvermögen verschlechtert. Lässt mit der Zeit nach.
  • Mundtrockenheit und Übelkeit auf.

Nebenwirkungen von MUSE

  • Brennen beim Einführen des Applikators
  • Durch ungeschickte Handhabung des Applikators kann die Schleimhaut der Harnröhre verletzt werden.
  • Spannungsgefühl im Penis ein Spannungsgefühl
  • Dauererektionen
  • Harnweginfektionen

Unter der Verwendung von MUSE kann es auch zu unerwünschten Nebenwirkungen beim Geschlechtspartner kommen. Diese äußern sich insbesondere in Form von Jucken und Brennen in der Vagina.

Nebenwirkungen von SKAT

  • Bluterguss an der Einstichstelle
  • Schmerzen in den Hoden
  • Juckreiz am Penis
  • Schwitzen
  • Vorhautverengung
  • Erhöhte Leberwerte
  • Schmerzhafte Erektionen
  • Entzündete Eichel
  • Niedriger Blutdruck und in Folge Kopfschmerzen, Schwindel und unregelmäßiger Puls

Weitere Nebenwirkungen sind in der jeweiligen Packungsbeilage ausführlich beschrieben.

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Wechselwirkungen von Alprostadil

Abhängig von der Darreichungsform kann es auch Kontraindikationen und Wechselwirkungen kommen.

Unter gleichzeitiger Gabe von Gerinnungshemmern wie Heparin, Blutdrucksenkern wie beispielsweise Betablockern oder Nitraten zur Erweiterung der Gefäße ist eine Wirkungsverstärkung von Alprostadil bekannt.

Alprostadil darf nicht gleichzeitig mit Mitteln verwendet werden, die folgende Wirkstoffe enthalten:

  • Papververin
  • Alpha Rezeptorenblockern.

Erfahrungen mit Alprostadil

In Umfragen gaben mehr als 80 % der Befragten an, dass sie das Mittel gut vertragen haben und eine effektive Wirkung festzustellen war. Die Verträglichkeit wurde von über 90 % als sehr gut beschrieben.

Einige Befragten äußerten sich zu den Preisen der unterschiedlichen Darreichungsformen negativ, da diese doch recht hoch seien ihrer Meinung nach. Nichtsdestotrotz finden sich überwiegend positive Rückmeldungen und Bewertungen zum Wirkstoff.

Gegenanzeigen von Alprostadil

Sie sollten Alprostadil nicht anwenden, wenn:

  • Sie eine eingepflanzte Penisprothese tragen
  • Sie eine schwere Herz-Kreislauf-Erkrankung haben, wie beispielsweise eine instabile Angina Pectoris oder eine schwere Herzschwäche.

Unter folgenden Bedingungen muss der Arzt den Nutzen mit den gesundheitlichen Risiken besonders gründlich abwägen:

  • Sie haben Verhärtungen im Bindegewebe der Schwellkörper
  • Ihr Penis hat eine sehr ungewöhnliche Form
  • Es liegt eine Vorhautverengung (Phimose) vor
  • Sie leiden an Blutgerinnungsstörungen
  • Sie haben Sichelzellenanämie oder Leukämie
  • Bei Ihnen sind früher schon einmal Dauererektionen aufgetreten

Fragen und Antworten – Alprostadil online bestellen

Wie kann ich Alprostadil mit Online-Rezept kaufen?

Alprostadil können Sie ganz einfach bei Online-Kliniken kaufen. Dort füllen Sie einen Online-Fragebogen aus, der anschließend von einem zertifizierten Arzt geprüft wird. Er entscheidet dann, ob Sie das Medikament erhalten können und stellt Ihnen ein Online-Rezept aus.

Wie kann ich Alprostadil online bestellen?

Nachdem der ausgefüllte Fragebogen von unseren Ärzten analysiert wurde, erhalten Sie diskret und schnell das Medikament per Post geliefert.

Kann ich Alprostadil ohne Rezept bestellen?

Nein, das Medikament ist rezeptpflichtig und daher erhalten Sie es bei uns ausschließlich gegen ärztliches Rezept.

Ist es sicher Alprostadil online zu bestellen?

Ja, absolut! Denn bei uns erhalten Sie das Medikament nur nach ärztlicher Prüfung und Feststellung der Eignung. Außerdem können Sie sicher sein, dass es sich ausschließlich um Originalmedikamente handelt und alle rechtlichen Zulassungsregelungen erfüllt werden.

Wie kann ich bei Online-Kliniken bezahlen?

Derzeit akzeptieren wir Zahlungen per Kredit- und Bankkarte, per Nachnahme oder auf Rechnung (innerhalb von 14 Tagen). Das Zahlen mit PayPal ist aus gesetzlichen Gründen nicht möglich.

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Quellen:

  1. B. Cuzin: Alprostadil cream in the treatment of erectile dysfunction: clinical evidence and experience. In: Ther Adv Urol. Nr. 8(4), 2016, S. 249–256.
  2. Xie J, Jiang M, Lin Y, Deng H, Li L (January 2019). “Effect of Alprostadil on the Prevention of Contrast-Induced Nephropathy: A Meta-Analysis of 36 Randomized Controlled Trials“. In: Angiology.
  3. Angelika Bischoff: Alprostadil-alfadex bei erektiler Dysfunktion. In: Pharmazeutische-Zeitung.de, Ausgabe 47/1997. URL: www.pharmazeutische-zeitung.de
  4. V. Hanchanale, I. Eardley: Alprostadil for the treatment of impotence. In: Expert Opinion on Pharmacotherapy. Nr. 15:3, 2014, S. 421–428.
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