PrivateVPN Test & Erfahrungen 2019

Zuletzt aktualisiert: 14.12.2019

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PrivateVPN wurde im Jahr 2009 in Schweden, in Stockholm gegründet. Ursprünglich trug das Unternehmen den Namen privatevpn.se. Der vollständige Firmenname lautet auf Privat Kommunikation Sverige AB. Bereits die Bezeichnung des VPN enthält eine Andeutung darauf, dass es um einen Dienst mit guten Datenschutzvoraussetzungen sowie vielen Sicherheitsfunktionen geht. Ein PrivateVPN Test 2019, der von unabhängigen Experten durchführt wurde, nahm den Service unter die Lupe. Tatsächlich handelt es sich bei dem Angebot um einen sicheren Dienst mit einem maßgeschneiderten Client. Dieser ist auf bis zu sechs Geräten zur gleichen Zeit verwendbar. Nutzer erhalten einen VPN-Dienst, der keine Log Files speichert. Der Anbieter verfügt zudem über mehr als 100 Server in über 56 Ländern, die auf dem gesamten Globus verstreut sind. Die Anzahl der Server wird außerdem in regelmäßigen Abständen erweitert.

PrivateVPN Test: Wer steckt hinter dem Anbieter

Das Unternehmen PrivateVPN hat seinen Hauptsitz in Schweden. Jedoch ist das nicht gerade ein idealer Standort, wenn es um die Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung geht. Die Firma hat für die Auswahl dieses Ortes einige Gründe. Von da aus hat der Betrieb uneingeschränkten Zugriff auf sein zentrales Rechenzentrum, von wo aus die Hardware gewartet wird. Die Router werden ebenfalls von diesem Ort aus gesteuert. PrivateVPN gehört zu den sicheren Anbietern, da keine Log Files von Nutzern gespeichert werden.

PrivateVPN Bewertungen: Wie verfährt PrivateVPN mit den Protokollierungsrichtlinien?

Trotz des Standortes in Schweden sprechen einige Gründe dafür, dass die Daten bei diesem Anbieter sicher sind. Vor allem werden bei der Firma keinerlei Protokolle hinterlegt, in denen Nutzerdaten einsehbar sind. Selbst bei einer Aufforderung durch Behörden könnte der Betrieb keine Daten preisgeben, da diese nicht vorhanden sind. In der Vergangenheit hat es bereits Anfragen von Behörden gegeben, auf die die Firma mitteilte, dass keine Daten über Nutzer vorliegen.

PrivateVPN hat seine eigenen Methoden, um mit Gesetzen zur Vorratsdatenspeicherung umzugehen. In den Verordnungen werden Unternehmen nicht ausdrücklich dazu verpflichtet, Protokolle zu führen. Der Anbieter wird daher keine Informationen über Kunden herausgeben, da diese nicht gespeichert werden.

Abonnements bei diesem Anbieter sind nach PrivateVPN Bewertungen sicher. Die Richtlinie für Null-Logs schützt Anwender. Überdies folgt der Dienst der Datenschutzrichtlinie, nach der keine Nutzerdaten an Dritte weitergegeben werden müssen.

PrivateVPN Bewertung: Features in der Übersicht im PrivateVPN Test 2019

PrivateVPN verfügt über alle denkbaren Datenschutz- sowie Sicherheitsfunktionen, die von Nutzern benötigt werden, um sicher im Netz zu surfen. Dabei ist es gleichgültig, ob das VPN fremde Inhalte entsperren soll oder ob Surfgewohnheiten vor neugierigen Blicken verdeckt werden sollen. Der Provider bietet nach Erfahrungen mit PrivateVPN einige wichtige Features:

PrivateVPN Bewertung: Gibt es Apps für unterschiedliche Plattformen?

Der Service unterstützt nach PrivateVPN Bewertungen einige unterschiedliche Plattformen wie Windows, MacOS sowie Linux. Außerdem steht Apps für Android sowie iOS zur Verfügung. Des Weiteren werden einige weitere Geräte wie Router sowie TV unterstützt. Für unterschiedliche Browser wie Chrome, Firefox sowie Opera gibt es Erweiterungen.

Verschlüsselungsprotokolle von PrivateVPN im Test

Nach PrivateVPN Bewertungen bietet der Dienst seinen Kunden in technischer Hinsicht viel Sicherheit an. Die angebotenen VPN-Verbindungen sind mit einer AES-256-Verschlüsselung versehen, einer HMAC SHA256-Datenauthentifizierung sowie einem RSA-2048-Handshake.

2048-Bit-DHE-Schlüssel bieten laut einiger Erfahrungen mit PrivateVPN die perfekte Sicherheit bei Weiterleitungen. Darüber hinaus sind eine Reihe anderer Verschlüsselungsprotokolle im PrivateVPN-Client verfügbar. Dazu gehört ebenso PPTP, dessen Nutzung jedoch bei Bedarf in den Einstellungen geändert werden kann. Stattdessen können andere Protokolle wie OpenVPN (UDP und TCP), L2TP, IPSec, IKEv2, HTTP-Proxy oder SOCKS5 ausgewählt werden. PrivateVPN verarbeitet DNS-Anfragen grundsätzlich über seine eigenen Server. Dabei bieten die Clients IPv6- und DNS-Auslaufschutz. Dies macht PrivateVPN zu einer rundum hervorragenden Anbieter für Datenschutz und Sicherheit.

Übersicht zu den Verschlüsselungsprotokollen von PrivateVPN:

–PPTP
–L2TP / IPsec
–IKEv2
–SSTP
–OpenVPN
–weitere Protokolle IPSec, Shadowsocks

Sicherheitsmerkmale im PrivateVPN Test

Die Software ist laut Erfahrungen mit PrivateVPN gut konzipiert und verfügt über einen Kill-Schalter, der die Verbindung unterbricht, falls die PrivateVPN App unterbrochen wird. Das ist eines der nützlichen Features. Damit stellen Anwender sicher, dass der Datenverkehr nicht versehentlich über die herkömmliche Internetanbindung ungeschützt gesendet wird.
Außerdem haben Verwender eine weitere nützliche Option: Nutzer können in den Einstellungen Programme angeben, die ebenfalls durch die Funktion geschützt werden. Diese Option wird als Split-Tunneling bezeichnet. Das ist insbesondere dann ein Vorteil, wenn Software für Torrents zum Download angewendet wird. KillSwitch basiert bei diesem Dienst auf WFP. Der Schalter verfügt über zwei Sicherheitsebenen: KillSwitch sowie Application Kill. Application Kill ist in den Fällen zu verwenden, in denen bestimmte Programme bei einem VPS Abbruch sofort vom Internet getrennt werden sollen.

Daneben unterstützt die PrivateVPN App die Portweiterleitung. Anwender brauchen dafür lediglich in der Serverliste überprüfen, welche Server über die zum Einrichten eines bestimmten Geräts erforderliche Funktionen verfügen. Des Weiteren enthalten die eingesetzten Stealth-Server eine Bonusfunktion für alle, die unter einer restriktiven Regierung leben und den Datenverkehr verschleiern müssen, der durch das VPN erzeugt wird.

Überdies bietet der Dienst ebenso DNS in Form eines Proxys an. Das kann beim Entsperren von Inhalten hilfreich sein. In der Regel werden Nutzer jedoch wahrscheinlich über die dynamischen IPs informiert.

PrivateVPN Bewertungen: Wie viele Standorte sind verfügbar?

Das Unternehmen betreibt Server in über 56 Ländern. Zu diesen Standorten gehören unter anderem fünf Städte in den USA. Dabei wird die Ost- sowie die Westküste eingeschlossen. Ferner gibt es Standorte in ganz Europa einschließlich in der Schweiz und in den Niederlanden. Außerdem sind Server in Großbritannien auswählbar. Ein Plus sind Serverstandorte in Japan, Südkorea, Singapur, Russland, Kanada, Australien und Brasilien. Orte in Afrika, China oder dem Nahen Osten werden hingegen nicht berücksichtigt. Allerdings können die strengen Sicherheits-Firewalls, die in China verwendet werden einfach durch das VPN umgangen werden.

Der Provider gehört zu den beliebten Anbietern der Branche. Im PrivateVPN Test 2019 stellte sich heraus, dass die Anzahl der Server stetig erweitert wird. Das Unternehmen arbeitet ständig an der Weiterentwicklung des Dienstes. Daher ist davon auszugehen, dass es in Zukunft noch mehr Standorte mit weiteren Servern geben wird.

PrivateVPN im Test: bis zu sechs gleichzeitige Verbindungen möglich

Einer der Vorzüge des Anbieters ist, dass Teilnehmer bis zu sechs Geräte gleichzeitig mit PrivateVPN verbinden können. Das ist eine hervorragende Option, die lediglich von wenigen Dienstleistern geboten wird. Aus diesem Grund ist der Service laut einer PrivateVPN Bewertung ein nützlicher Dienst, der insbesondere für größere Familien sowie für Wohngemeinschaften interessant ist. Doch ebenso Verwender mit vielen Geräten profitieren von diesem Vorteil. Wer VPN-Anforderungen für eine Reihe von Geräten hat wie Handys, Laptops oder mehrere PCs kann unbesorgt nach Belieben bei der Auswahl seiner Endgeräte verfahren.

Wie gut ist die Verschlüsselung laut Erfahrungen mit PrivateVPN

Im Netzwerk des Anbieters sind hochwertige Netzwerkserver verfügbar. PrivateVPN möchte die Internet-Kapazität direkt vom IP-Transit-Anbieter erwerben. Die verwendeten Tier-1-Server ermöglichen es dem Anbieter keine Zwischenhändler in seinem Netzwerk einsetzen zu müssen. Dadurch kann das Unternehmen mehr Speed bei Verbindungen liefern. Die Sicherheit des Services wird dadurch verstärkt.

Fernbedienung: Remotefunktion im PrivateVPN Test 2019

Wer Probleme bei der Installation hat, kann die Remote-Installationsfunktion in der PrivateVPN App nutzen. Damit kann ein Kundendiensttechniker von PrivateVPN das Gerät eines Teilnehmers bei Bedarf nach der Implementierung aus der Ferne übernehmen. Laut einer PrivateVPN Bewertung vereinfacht das die Hilfe beim Einrichten des VPN.

Eigentlich sollte das jedoch nicht erforderlich sein, da die App im Test selbst für Laien einfach einzurichten ist. Das Feature bietet jedoch eine gute Ergänzung und ist insbesondere für Einsteiger hilfreich, die noch nie eine Installation einer VPN App durchgeführt haben. Außerdem helfen Techniker ebenso bei der Einrichtung eines Routers oder anderen Endgerätes. Neben der Hilfe bietet diese Funktion eine Unterstützung bei der allgemeinen Wartung. Das Feature kann mit der Fernsupport-Software von TeamViewer verwaltet werden.

Netflix entsperren sowie andere Streaming-Dienste nutzen: PrivateVPN Erfahrungen

Der Dienst gehört nach einer PrivateVPN Bewertung zu den besten VPN-Anbietern, die derzeit auf dem Markt aktiv sind. Dieser Service kann eine hohe Anzahl an Streaming-Diensten auf der ganzen Welt freischalten. Nutzer erhalten daher einen Zugang zu beinahe jedem Streaming-Dienst. Im PrivateVPN eignete sich dieser Anbieter gut dafür, um Netflix Inhalte freizuschalten. Außerdem erlangten unabhängige Experten im PrivateVPN Test 2019 ohne Probleme Zugang zum BBC iPlayer. Der PrivateVPN Test ergab, dass der Provider bei jeder Verbindung mit dem Standardprotokoll (OpenVPN) an einigen Orten Zugriff auf kostenlose dedizierte IP-Adressen bietet. Darunter sind vor allem Deutschland, Schweden, Norwegen, Niederlande, Schweiz, Großbritannien, Frankreich, Ukraine und USA.

Des Weiteren ist es nach Erfahrungen mit PrivateVPN möglich, YouTube-Videos zu entsperren, die in Deutschland für gewöhnlich eingeschränkt sind. Mit PrivateVPN greifen Nutzer auf nahezu alle Online Streaming Dienste zu und sehen sich nach Belieben Medieninhalte an. Das ist bei diesem Servive sogar ohne einen Aufpreis möglich.

PrivateVPN Bewertung: Ist File Sharing möglich?

Wer File Sharing betreiben möchte, kann Downloads mit diesem Anbieter in einer erfreulich schnellen Verbindungsgeschwindigkeit nutzen. Der Service bietet ebenso starke Verschlüsselungsoptionen, um Torrents sicher sowie privat zu verwenden.

PrivateVPN Bewertungen: Installation und Betrieb im PrivateVPN Test 2019

Die Installation der PrivateVPN App ist einfach durchführbar. Wer Schwierigkeiten mit der Einrichtung hat, kann den Remote-Service nutzen und sich von einem Techniker helfen lassen. Allerdings ist die PrivateVPN App übersichtlich gestaltet, sodass selbst Einsteiger kaum Probleme mit der Installation haben. Die PrivateVPN App ist übersichtlich aufgebaut, wobei alle Einstellungen schnell auffindbar sind. Die App ist einfach zu handhaben und beinahe intuitiv bedienbar.

Geschwindigkeit von PrivateVPN: Speed Test im PrivateVPN Test

Das Unternehmen bietet eine angenehme Bandbreite, durch welche Filme in guter Qualität gestreamt werden sowie viele weitere Medieninhalte einsehbar sind. Bei der Nutzung von Torrents bietet der Service im PrivateVPN Test eine ausreichend hohe Geschwindigkeit mit PrivateVPN:

Wie hoch ist die Download-Geschwindigkeit von PrivateVPN?

Die Geschwindigkeit von PrivateVPN wurde von erfahrenen Experten mit einem wissenschaftlichen Geschwindigkeitstestsystem durchgeführt. Die durchschnittliche Download-Geschwindigkeit von PrivateVPN schnitt dabei mit etwa 50 bis 55 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) ab. Dieser Wert stellt ein gutes Mittelmaß dar. Allerdings hängt die Geschwindigkeit von PrivateVPN ebenso von der eigenen Internetverbindung ab. Diese lag bei der oben genannten Messung bei 100 Mbit/s. Dabei liegt die maximale Download-Geschwindigkeit bei PrivateVPN weitaus höher und erreicht bei einer schnellen Internetleitung etwa 90 bis 95 Mbit/s. Das ist eine Geschwindigkeit von PrivateVPN, die sich im Vergleich mit anderen Anbietern messen lassen kann.

Gibt es Sicherheitslücken bei diesem Anbieter?

Der Anbieter hat alle PrivateVPN IP-Leak-, DNS-Leak- und WebRTC-Leak-Tests bestanden, die von unabhängigen Experten durchgeführt wurden. Für Abonnenten bedeutet diese Information, dass es keine IPv4- oder IPv6-Lecks gibt und der Service daher zu einem der sichersten Angebote auf dem Markt gehört.

Wie hoch sind die PrivateVPN Kosten nach PrivateVPN Erfahrungen von Kunden

Eines der besten Angebote des Providers ist die Tatsache, dass der Premium VPN-Service zu niedrigen PrivateVPN Kosten buchbar ist. Kunden, die sich für einen längeren Zeitraum binden, können bei diesem Unternehmen bares Geld sparen. Die Kundenbindung wird mit einem Rabatt belohnt.
–Ein Abonnement über einen Monat ist für niedrige PrivateVPN Kosten in Höhe von 7,67 US-Dollar pro Monat buchbar.
–Ein Abo über drei Monate macht PrivateVPN Kosten in Höhe von 4,88 US-Dollar pro Monat sowie 58,65 US-Dollar pro Jahr aus, wovon ein Preisnachlass von 55 Prozent gewährt wird.
–Ein Vertrag über13 Monate erfordert PrivateVPN Kosten in Höhe von 3,82 US-Dollar pro Monat sowie 49,68 US-Dollar pro Jahr, wovon ein Preisnachlass in Höhe von 68 Prozent angeboten wird.

Testversionen und Geld-zurück-Garantie: PrivateVPN Bewertung

Im Vergleich zu einigen anderen Anbietern, die am Markt agieren, bietet PrivateVPN eine großzügige 7-Tage-Testversion des Services an. Das spricht dafür, dass der Provider selbst von seinem Produkt überzeugt ist. Außerdem profitieren Neukunden von der großzügigen 30 Tage Geld-zurück-Garantie.

Die Garantie ist dafür vorgesehen, dass Kunden, die nicht von dem Angebot überzeugt sind, ihre Meinung ändern können und innerhalb von einem Monat vom Vertrag zurücktreten dürfen.

Welche Zahlungsarten werden akzeptiert?

Nach PrivateVPN Erfahrungen akzeptiert der Provider alle gängigen Zahlungsmethoden wie Kreditkarten, Paypal sowie Bitcoin. Das ist eine gute Nachricht für Kunden, die gerne vollkommen anonym im Netz unterwegs sind und keinerlei Spuren hinterlassen möchten. Mit Bitcoin ist die anonyme Bezahlung möglich. Verwender des VPN können sich bei diesem Service daher vollkommen unerkannt im Internet bewegen.

PrivateVPN Erfahrungen mit dem Kundendienst

PrivateVPN bietet rund um die Uhr Support. Der Kundendienst ist laut einer Private VPN Bewertung über E-Mail oder eine Live-Chat-Funktion auf der Website des Unternehmens erreichbar. Falls die Live-Chat-Funktion beispielsweise an einem Wochenende nicht verfügbar sein sollte, kann über das Chatsystem eine Nachricht an den Support gesendet werden. Diese wird umgehend beantwortet.

Der Kundendienst ist freundlich und kompetent. Fragen werden schnell und umfassend beantwortet. Des Weiteren gibt es ein Hilfe-Center mit umfangreichen FAQ-Seiten.

Vor und Nachteile von PrivateVPN im Test 2019

Nach PrivateVPN Erfahrungen hat der Anbieter einige nützliche Features im Programm. Das Unternehmen bietet wettbewerbsfähige Preise, Entsperrung von Netflix sowie die Nutzung von Downloads über Torrents.

Vorteile im Überblick:
–Streaming von Netflix US
–sechs Verbindungen pro Konto
–keine Logfiles
–Kundendienst – 24 Stunden an sieben Tagen, das ganze Jahr über erreichbar
–30 Tage Geld-zurück-Garantie
–7-Tage Testversion

Nachteile:

–langsamer als die Marktführer
–56 Länder abgedeckt

Details vom Anbieter

Website: www.privatevpn.com
Firmensitz und Serverstandort: Schweden
Aktiv seit: 2009
Netflix: kompatibel
Torrenting und Filesharing: erlaubt
Geräteanzahl pro Account: sechs
Sprache der Benutzeroberfläche: Deutsch
Protokolle: PPTP, L2TP, OpenVPN mit TCP/UPD, IKEv2, IPSec,
Serverstandortemehr als 100 in über 56 Ländern
Preise: gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – mit Rabattangeboten bei Jahresvertrag
Testversion: 7-Tage-Testversion
Geld-zurück: 30 Tage Geld-zurück-Garantie

Fazit: guter Dienst mit hervorragendem Support – empfehlenswert

PrivateVPN ist ein relativ junges Unternehmen, das sich in kurzer Zeit zu einem erstklassigen Dienst entwickelt hat. Abonnenten erhalten Zugang zu einem Tier-1-Netzwerk von Servern, die sich auf der ganzen Welt befinden. Die Verbindungsgeschwindigkeiten sind auf allen Servern gut, mit nur geringfügigen Leistungseinbußen bei der Verbindung. Dies macht das VPN perfekt für Streaming und andere datenintensive Aufgaben.

Die Sicherheit mit diesem VPN ist vorzüglich und die Null-Protokoll-Richtlinie spricht für sich. Die Verschlüsselung ist nach einer PrivateVPN Erfahrung ebenfalls stark. Außerdem bietet der Provider die Möglichkeit, im Client zwischen UDP und TCP zu wechseln, was vorteilhaft ist. Nach einer PrivateVPN Bewertung stellt die Verfügbarkeit von HTTP-Proxy, SOCKS5 und Portweiterleitung ist ebenfalls ein Vorzug. Das VPN hebt sich weiterhin durch den kostenlosen Zugriff auf dynamische dedizierte IPs hervor. Des Weiteren stellen die Auto-Reconnect- sowie KillSswitch-Funktionen eine brauchbare Ergänzung dar. Diese tragen im Weiteren zu einem besseren Datenschutz bei. Das gilt vor allem, falls das VPN vorübergehend ausfällt.

Mit seinen sicheren und schnellen Servern, die über den gesamten Globus verteilt sind, hinterlässt das Unternehmen einen positiven Gesamteindruck. Es handelt sich nach einigen PrivateVPN Erfahrungen um einen ausgezeichneten VPN-Dienst, der sein Geld wert ist. Das gilt insbesondere wegen der hohen Rabatten bei Anmeldung für einen längeren Zeitraum. Hinzu kommt, dass jeder Interessent das Produkt in der 7-tägigen Testversion sowie mit der 30 Tage Geld-zurück-Garantie ohne Risiko testen kann. Nutzer können innerhalb von kurzer Zeit bei voller Bandbreite sicherstellen, dass der Service den eigenen Bedürfnissen entspricht.