VPN DS Lite im Vergleich 2020

VPN – Verbindung – was versteht man darunter? Ein Vorwort

Manche Produkte, Ereignisse, Gegebenheiten etc. bieten sich buchstäblich dazu an, Raum für Spekulationen zu lassen. In manchen Fällen reicht das sogar bis hin zu falschen Antworten oder Mythen.

Auch beim Thema Verschlüsselungstechniken gibt es regelmäßig falsche oder unkorrekte Aussagen.

Vieles, was neu ist oder auch Dinge, die man mitunter selbst noch nicht richtig verstanden hat, können bisweilen zu Missverständnissen führen.

Dabei wäre es so einfach, sich zu informieren, um zu wissen, was sich hinter dem einen oder anderen Begriff verbirgt.

So könnten auch die Begriffe:

  • „Verschlüsselungstechnik bei der Internetnutzung“,
  • „anonym surfen“ oder
  • „IP – Adresse verschlüsseln“ zu diesen Missverständnissen führen, die im Grunde nicht berechtigt sind, denn eine VPN – Verschlüsselung hat nichts mit dieser Form der Anonymität zu tun, die u. U. unlautere Handlungen verdecken soll, sondern sie ist ein wertvolles Hilfsmittel – z. B. für Unternehmen oder Bildungseinrichtungen – um ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder den Studierenden und Lehrenden ein Home – Office oder das Home – Learning zu ermöglichen.

Hier haben die berechtigten Nutzer dann einen eigenen, gesicherten Zugang in das Firmen – Netzwerk, das Netzwerk des Instituts, der Universität o. ä.

Ohne Frage gibt es jedoch auch Bereiche, in denen eine solche Verschlüsselungstechnik tatsächlich dazu genutzt wird, um unentdeckt zu sein.

Doch auch hier kann und darf man nicht Pauschalisieren, zumal es eine absolute Anonymität nicht gibt. Zumindest der Provider kennt die IP – Adresse seiner Kunden und vergibt die jeweiligen IPv6 DS-Lite und die IPv4 – Adressen.

Die VPN – Verschlüsselungen dienen vielmehr dazu, sich innerhalb eines geschützten Netzwerkes zu bewegen, um beispielsweise den freien Journalismus und die freie Meinungsäußerung zu praktizieren, dort, wo sie von autoritären Systemen unterdrückt wird.

Eine DS-Lite VPN – Verbindung zum Beispiel, unterstützt seine Nutzerinnen und Nutzer dabei, die Datenspur im Internet anonym zu halten und um von jedem Ort der Welt gesichert auf das eigene Netz oder das Netz, für das man eine Berechtigung hat, zugreifen zu können.

Mit dieser Anonymität oder der diesbezüglichen Sicherheit ist die Nachverfolgung der Surfgewohnheiten gemeint. Sie dient jedoch nicht der vollkommenen Anonymität, da diese, wie bereits erwähnt, zumindest auf dem legalen Wege nicht möglich ist und als solche auch nicht angeboten wird.

Auch in einem gesicherten Netzwerk sind die IP – Adressen bekannt – jedoch in diesem Fall dem Anbieter der jeweiligen VPN – Verschlüsselung, der auch die entsprechenden Adressen vergibt.

Die Nutzer dieser Technik werden geschützt vor Tracking und damit vor der Überflutung mit Spam, aber auch vor Hackern und vor der Zensur, dem Ausspähen und der Überwachung.

Ob Sie ein VPN – System für Ihre eigenen Bedürfnisse für sinnvoll halten und sich einrichten möchten, ist selbstverständlich Ihre Entscheidung.

Um Ihnen diese Entscheidung ein klein wenig zu erleichtern, um zu erklären, was sich hinter all diesen Begriffen verbirgt, wofür die einzelnen Komponenten dienen, wofür und wenn ja, welche Verschlüsselung die richtige Wahl ist, was für Varianten es gibt, was das Einrichten bzw. die Nutzung dieser Technik kostet und welche Anbieter die besten Systeme liefern – das möchten wir in unserem kleinen Beitrag erläutern.

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Um was es in diesem Ratgeber geht

In diesem Artikel geht es also um das Thema „VPN“ – eine Verschlüsselungstechnik bei der Nutzung des Internets.

Nachdem eingangs schon erläutert wurde, was eine VPN – Verbindung ist, wozu sie genutzt werden kann und welche Vorteile sie mit sich bringt, sollen nun weitere wichtige Begriffe erklärt werden. Wir möchten Sie aufklären darüber,

  • was man unter DS Lite versteht,
  • was Dual Stack ist,
  • welchen Unterschied es zwischen IPv4 und IPv6 gibt,
  • was sich hinter VPN Unitymedia verbirgt,
  • wie es gelingt, Unitymedia VPN einzurichten oder
  • was ein DS Lite Tunnel ist .

Und selbstverständlich möchten wir Ihnen abschließend dann auch die besten DS Lite VPN – Anbieter vorstellen.

Was versteht man unter einer VPN – Verbindung in Verbindung mit der IP – Adresse?

Aus dem Englischen übersetzt, heißt „Virtual Private Network“ virtuelles privates Netzwerk.

So, wie es sich aus dem Namen bereits ergibt, handelt es sich um eine virtuelle – also nicht um eine physische – Verbindung – um eine Verschlüsselungstechnik.

Das Hauptanliegen dieser Technik besteht darin, dem Nutzer die Kontrolle und die Hoheit über seine eigenen Daten, ein Stück weit zurück zu geben.

Wann immer wir uns im Internet bewegen, hinterlassen wir dort unsere elektronischen Spuren. Das geschieht über unsere Endgeräte, die allesamt mit einer eigenen IP – Adresse ausgestattet sind und damit im Netz gefunden werden können.

Dementsprechend kann die öffentlich zugängliche IP – Adresse unserer Geräte auch getrackt werden.

Haben wir also eine Seite besucht, speichert diese Webseite kleine Dateien auf unseren Endgeräten, die so genannten Cookies. Gleichzeitig speichert der Anbieter dieser Seite unsere IP – Adresse, also quasi den Fußabdruck unseres Endgerätes.

Das hilft Unternehmen, sich an unserem Nutzer- bzw. Nutzungsverhalten zu orientieren und bestenfalls den Markt darauf anzupassen und sich zu verbessern.

Diese an sich gute Absicht kann jedoch für jeden Einzelnen zu einer echten Plage werden, wenn permanent Werbung eingespielt wird und unsere Daten im gleichen Zug ungefragt verwendet werden, um wieder neue Werbung einzuspielen usw.

Gleichzeitig entsprechen nicht alle Anbieterseiten den hohen Sicherheitsansprüchen und ist unser elektronischer Personalausweis erst einmal getrackt, haben wir im Prinzip keinen Überblick und keinen Einfluss mehr darüber, wer was mit unseren elektronischen Daten macht, die bisweilen viele weitere Auskünfte über uns preisgibt.

Vielen Internet – Nutzern ist dieses Vorgehen entweder nicht wirklich bewusst oder einfach und schlicht egal, da sie sich auf der sicheren Seite fühlen, wenn sie doch nur auf Shopping – oder Reiseplattformen surfen und das ja nicht als besonders schützenswert erachten. Für die Anbieter dieser Webseiten aber sind die frei zugänglichen Adressen, Daten und Nutzer – Profile, die sich daraus ableiten lassen, Gold wert.

Wie genau funktioniert eine solche Verschlüsselungstechnik?

Um wieder die Autonomie über die eigenen Nutzerdaten zurück zu gewinnen, um die IP – Adresse, die jedes unserer Endgerät bei seinem Weg im Internet hinterlässt, nicht für jegliche freie, ungehinderte und nicht nachvollziehbare Weiterverwendung durch Webseitenbetreiber zugänglich zu machen und somit tatsächlich ungestört im Netz surfen zu können, ist eine VPN – Verschlüsselungstechnik eine sinnvolle Einrichtung.

Warum eine VPN – Verschlüsselung sinnvoll ist

Mit Hilfe der VPN – Technik ist es möglich, sich weitgehend unbehelligt im Netz zu bewegen.

Da über diese Technik die IP – Adresse des eigenen Endgerätes (Computer, Laptop, Tablet oder Smartphone) für die Anbieter der diversen Seiten nicht mehr sichtbar ist, können die Besucher dieser Seite nicht verifiziert und somit auch nicht getrackt werden.

Dadurch werden die Nutzer einer Webseite auch nicht ungefragt zu Werbekunden des Anbieters.

Vermutlich hat schon ziemlich jeder die Erfahrung gemacht, was es bedeutet, nach dem Betrachten eines Angebotes, nach dem Kauf eines Produktes oder einfach nach der Eingabe eines Stichwortes in der Suchmaschine, unentwegt Inhalte oder Produkte zum ehemals gesuchten Stichwort zu erhalten.

Klingt harmlos? In den meisten Fällen ist es das auch, doch wenn eine derartige, permanente, aggressive Werbung gerade zum ungünstigen Moment eingeblendet wird, z. B. beim Abschluss einer Online – Kaufverhandlung oder während einer Überweisung erfolgt – und man diese störende Werbung ausblenden möchte – könnte dies auch zu Fehlern und damit durchaus zu einem Schaden führen.

Besonders bei der Nutzung am Smartphone kann es hier vorkommen, dass nicht nur Werbeeinblendungen schlicht störend sind, sondern es beim Schließen des Fensters zur Übertragung sensibler Daten kommt.

Schon aus diesem Grund ist eine VPN – Verbindung eine sinnvolle Einrichtung.

Neben den Vorteilen bei der privaten Nutzung, macht eine solche Technik aber vor allem für Betriebe und Firmen aller Art Sinn.

Diese VPN – Verschlüsselungstechnik stellt ein Kommunikationsnetz dar, das in sich geschlossen ist. Als solches transportiert es die Daten zwischen den auf diese Weise verbundenen, real existierenden Netzwerken.

Ist im Zuge von z. B. Homeoffice, ein Mitarbeiter über eine solche VPN – Technik von seinem privaten Rechner, z. B. über die Unitymedia IPv4 – Adresse über VPN Unitymedia des betrieblichen Endgerätes und damit mit dem Netzwerk der Firma verbunden, werden dieser private Rechner und sein Internet nun lediglich zu Hilfsmitteln dieser Verbindung, da sich die tatsächliche Verbindung nun nur zwischen diesem Mitarbeiter in seiner Funktion als VPN – Partner, und dem Firmen – Netzwerk, das als VPN – Gateway fungiert, abspielt. Durch diese Verbindung wird der Mitarbeiter an seinem privaten Rechner so in das Kommunikationsnetzwerk integriert, dass er in das Firmen – Netzwerk eingreifen kann, als sei er vor Ort am dortigen Firmen – Computer.

Diese Möglichkeit bezeichnet jedoch nur eine Anwendung von vielen weiteren Möglichkeiten und v. a. Vorteilen, die ein solches in sich geschlossenes Netz für seine Nutzer bereithält.

Die Technik von VPN – Verbindungen lässt sich zudem je nach Bedarf aktivieren und wieder deaktivieren, d. h., eine einmal eingerichtete VPN – Verbindung muss man nicht ständig nutzen, wenn das nicht notwendig ist oder als nicht notwendig erachtet wird oder sogar zu Funktionseinschränkungen auf dem Endgerät führt. Eine derartige Unitymedia DS Lite VPN – Technik kann man je nach Bedarf quasi an– und ausschalten.

Mythos Verschlüsselungstechnik

In der Tat zweifeln viele Internetnutzer, ob sie eine VPN – Verbindung benötigen oder überhaupt wollen.

Bereits die Tatsache, dass man sich über eine derartige Verbindung weitgehend anonym im Netz bewegen kann, verleitet – meist aus Unkenntnis – dazu, in einer solchen Verschlüsselungstechnik etwas Illegales oder gar etwas Unerlaubtes zu sehen.

Gewiss wird auch diese Technik ziemlich sicher von Personen mit krimineller Energie oder bösen Absichten genutzt – oder richtiger formuliert, ausgenutzt. Das hat sie jedoch mit allen oder zumindest den meisten Errungenschaften unseres modernen Lebens und unserer täglichen Aktivitäten gemeinsam.

Diese Tatsache sollte jedoch nicht dazu führen, die tatsächlich sinnvolle Technik zu verteufeln. Ganz im Gegenteil, denn in erster Linie dient die VPN – Technik der Sicherheit im Internet und eine größere Effektivität im Arbeitsalltag – und dafür wurde sie konzipiert und entwickelt.

Was kann eine VPN – Verschlüsselung?

Mit Hilfe einer VPN – Verbindung ist es möglich,

  • dass z. B. Mitarbeiter einer Firma, einer Bildungs- oder Forschungseinrichtung etc. von außen – also von außerhalb des jeweiligen Firmennetzwerkes vor Ort (z. B. vom privaten Rechner oder einem Firmengerät, das nicht lokal auf dem Firmengelände genutzt wird oder werden kann – auf dieses zugreifen zu können, beispielsweise für die Tätigkeit im Homeoffice, bei Videokonferenzen u. ä. ;
  • dass sensible Bewerberdaten zielgenau der ausschreibenden Stelle zugeführt und nicht von Unbefugten abgegriffen werden können;
  • dass interne Forschungsberichte nicht einfach ungeschützt im Netz kursieren, sondern zwischen den Mitgliedern des bzw. der verbundenen, berechtigten Netzwerke und Forschergruppen ausgetauscht werden;
  • dass Gesundheitsdaten für Unbefugte unzugänglich sind;
  • damit z. B. Geschäftsreisende z. B. über eine Unitymedia Dual Stack – Verbindung, die eine Unitymedia DS Lite Verbindung ist, auch von unterwegs auf das Firmennetzwerk zugreifen können usw.

In Ländern, in denen autokratische Regime herrschen und die Meinungsfreiheit nicht zu den verbrieften Grundrechten der Bürger zählt, hilft eine Verschlüsselung zudem, sich über die bestehende Zensur hinweg zu setzen und das so genannte Geoblocking zu umgehen. Hier bietet es sich folglich an, ein Unitymedia VPN einrichten zu lassen.

Mitunter werden derartige Verschlüsselungstechniken auch genutzt, um Filme und Serien zu streamen.

Verlangsamt eine VPN – Verbindung die Internetverbindung?

Nicht überall ist das Internet sehr leistungsfähig ausgebaut. Der im Raum stehende Vorwurf, eine VPN – Verbindung würde das Internet noch zusätzlich verlangsamen, ist demnach durchaus berechtigt, doch auch wenn man z. B. eine Unitymedia VPN einrichten lassen hat, ist es nicht immer notwendig, diese Verschlüsselung auch zu aktivieren.

Es bietet sich demnach an, die eingerichtete VPN – Verschlüsselung nach Bedarf zu aktivieren, um Datenvolumen zu schonen und die Surfgeschwindigkeit nicht unnötig zu reduzieren.

Ist eine VPN – Verbindung teuer?

Eine VPN – Verschlüsselungstechnik kann kostenfrei oder aber in einer kostenpflichtigen Premium – Variante angeboten werden.

Die meisten Anbieter einer VPN – Verschlüsselung sind nicht kostenfrei.

Dann wird eine monatliche Gebühr fällig, um Zugang zu diesem Netzwerk zu erhalten.

Viele Anbieter haben jedoch beide Varianten.

Zu diesen Anbietern gehören die Entwickler des Virenschutz – Programms Avira, dass eine Phantom – VPN – Verbindung als Basis – Ausgabe kostenfrei sowie eine in einer Premium – Version für unter 8 Euro im Monat anbietet.

Die meisten Anbieter einer Kaufversion von VPN berechnen für die Nutzung dieser Technik einen monatlichen Betrag von ca. 12 Euro.

Was versteht man unter DS Lite?

Unter diesem Begriff (in der Schreibweise oft auch als DS-Lite) ist die Abkürzung von Dual Stack und das bezieht sich im Prinzip genau darauf, dass von diesem DS-Lite VPN System diese beiden Adressen vergeben werden und parallel nutzbar sind. Für das VPN Unitymedia sind das die Adressen Unitymedia IPv4 und VPN IPv6 Unitymedia.

Gemeinsam bilden sie das Unitymedia Dual Stack.

Was versteht man unter DS Lite VPN?

Bei der Einrichtung von DS Lite VPN werden vom Internet – Provider sowohl eine IPv4 – Adresse als auch eine IPv6 – Adresse ausgegeben. Sehr ausschlaggebend ist hier die IPv6 – Adresse, die die globale Nutzung gewährleistet.

Eine Umstellung der IPv4 – Adresse auf IPv6 ist derzeit nicht möglich und macht im Großen und Ganzen auch keinen Sinn. Die Adresse heißt entsprechend auch DS-Lite IPv6.

Bei Neukunden, die eine Unitymedia VPN einrichten, vergibt der Provider kaum noch die IPv4 – Adressen.

Dual Stack oder DS-Lite?

Auch bei der Unterscheidung von Dual Stack und DSLite kommt es auf die Feinheit in der Begrifflichkeit an, denn es handelt sich hierbei um 2 verschiedene Dienste.

Wie erwähnt, vergibt der Anbieter 2 Adressen – eine

  • IPv4 – Adresse und eine
  • IPv6 – Adresse.

Was genau ist DS-Lite?

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei DS-Lite VPN um die Verschlüsselungstechnik VPN, bei der vom Provider die beiden Adressen IPv6 und IPv4 ausgegeben werden. Es gilt als eine Art Übergangsmechanismus für die IPv4 – Adresse und die IPv6 – Adresse, wobei die IPv6 DS auf das heimische Netzwerk oder als berechtigter Nutzer auf das Firmennetzwerk zuzugreifen.Innerhalb dieses in sich geschlossenen Netzwerkes vergibt der Router den in seinem Netz befindlichen Endgeräten jeweils eine öffentliche IPv6 – Adresse, eine openVPN IPv6. Die Geräte, denen diese openVPN IPv6 – Adresse zugewiesen wurde, können nun mit dem IPv6 – Internet verbunden werden. Damit entfällt dann die öffentliche IPv4 – Adresse. Diese wird entsprechend durch eine private IPv4 – Adresse ersetzt, die jedoch nicht aus dem Netz erreichbar ist. Das ist entsprechend auch das Prinzip von DS-Lite VPN, um die private IP – Adresse quasi zu maskieren und mit einer neuen, gemeinsamen IP – Adresse auszustatten. Ein Provider wie z. B. Unitymedia VPN vergibt entsprechend die in diesem Netz gemeinsam genutzte Adresse Unitymedia IPv4.

Das DS Lite Unitymedia gilt als das am meisten genutzte VPN Unitymedia.

Dual Stack oder DS-Lite?

Auch bei der Unterscheidung von Dual Stack und DSLite kommt es auf die Feinheit in der Begrifflichkeit an, denn es handelt sich hierbei um 2 verschiedene Dienste.

Wie erwähnt, vergibt der Anbieter 2 Adressen – eine IPv4 – Adresse und eine IPv6 – Adresse. Diese beiden Adressen sind jedoch nicht komplett kompatibel miteinander. Das führt mitunter zu Problemen, vor allem beim Fernzugriff.

Das System von DS Lite funktioniert so, dass man vom bestehenden Heimnetzwerk über beide Adress – Protokolle, also über IPv4 und IPv6 eine Verbindung aufbauen kann. Das sichert die Voraussetzung dafür, auch diese beiden Webdienste nutzen zu können. Alle Aktivitäten, die von der IPv4 – Adresse kommen, werden quasi durch einen DS –Lite – Tunnel geleitet und dann in IPv6 – Protokolle verpackt.

Die besten DSLite VPN Anbieter im Vergleich

Zu den besten Anbietern von DSLite VPN zählen Unitymedia und DSL – Telekom. Die Entscheidung fällt dabei nicht leicht, welcher Anbieter aus diesem Test als Sieger hervorgeht.

Unitymedia punktet mit einem recht stabilen Netz, das wenig Schwankungen und Leistungseinbrüche verzeichnen muss. Zudem wurde das Netzangebot großzügig erweitert.

Auch der Testsieger von Telekom kann mit besten Testergebnissen aufwarten. Das DSL der Telekom ist jedoch die kostenintensivere Variante.

Welcher Unterschied besteht zwischen Dual Stack und Dual Stack Lite?

Die Nutzer dieser Netzwerke haben z. B. bei Unitymedia Dual Stack eine DS Lite IPv6 – als auch eine IPv4 – Adresse, mit denen sie die Webdienste im Internet erreichen können. Der Anschluss von DS Lite Unitymedia ist aus dem Netz jedoch ausschließlich über die IPv6 DS-Lite Seite erreicht.

Möchte man dagegen auch die persönliche IPv4 – Adresse erreichen, kann dies nur über einen DS-Lite-Tunnel erfolgen. Man nennt das auch: das eigene Netzwerk wird über einen DS-Lite-Tunnel geroutet.

Die Aufgabe von Dual – Stack – Lite besteht darin, den Kunden von z. B. Unitymedia DS Lite über die Verbindung VPN IPv6 Unitymedia einen Zugang zu den Servern von IPv4 zu ermöglichen.

Mit Hilfe eines DS Lite Unitymedia – Zugangs können alle Webdienste vom heimischen Netzwerk genutzt werden, weil sie durch den DS-Lite-Tunnel geschickt werden, wobei alle IPv4 – Pakete umverpackt werden in DS-Lite IPv6.

Wofür brauche ich einen Dual Stack Lite Test?

Um selbst feststellen zu können, ob man eine IPv6 – Adresse oder eine IPv4 – Adresse hat, führt man einen Dual Stack Lite Test durch. Vor allem, wenn die Anzeige eingeblendet wird, dass die Nutzung der IPv6 DS Lite fehlgeschlagen ist, sollte dieser Dual Stack Lite Test durchgeführt werden, um zu erkennen, ob die DS Lite IPv6 Adresse möglicherweise noch nicht aktiviert wurde oder sogar noch nicht eingerichtet ist.

Was verbirgt sich hinter IPv4 bzw. IPv6?

Die Bezeichnung IP steht hier als Abkürzung für „Internet Protocol“ und dies entsprechend als Internet Protocol v4 und als Internet Protocol v6.

Was genau ist ein DS Lite Tunnel?

Ein DS Lite Tunnel ist ein technisches Verfahren, bei dem auch die IPv4 – Pakete über die von außen erreichbare IPv6 – Verbindung transportiert werden können. Diese Übertragung ist in beide Richtungen möglich.

Kann man bei Unitymedia auf IPv4 umstellen?

Eine oft gestellte Frage lautet, ob man bei Unitymedia auf IPv4 umstellen kann.

Kurz gesagt, ist das bei neueren Verträgen nicht mehr pauschal mit enthalten.

Privatkunden erhalten nur noch die neuere Variante als IPv6 DS Lite. Dieser IPv6 DS Lite fungiert als Mittler oder Translator.

Für Business – Kunden mit dem Business – Tarif bietet Unitymedia aber auch eine IPv4 Adresse an bzw. kann man Unitymedia auf IPv4 umstellen lassen. Alle anderen Kunden erhalten regulär IPv6 DS-Lite.

Auch das Thema „openVPN IPv6“ greift dieses Thema in gewissen Weise auf. Denn das Problem besteht darin, dass es keine IPv4 – Adressen mehr gibt, weil sie alle verbraucht sind. Der Lösungsansatz bestand dann darin, die funktionsfähige Konnektivität von IPv6 zu nutzen, die ja als DS Lite IPv6 von beispielsweise VPN IPv6 Unitymedia zugesichert wird. In diesen Fällen muss das Transportnetz über DS-Lite IPv6 genutzt und die Adresse „getunnelt“ werden.

Welche Internetzugangsoptionen stehen für diese Technologien zur Verfügung?

  • DSL
  • Kabel
  • Glasfaser
  • LTE
  • Mobilfunk

Was sind die besten Anbieter von Dual Stack VPN?

  • Vodafone
  • UnityMedia
  • 1 x 1
  • Telekom
  • Kabel Deutschland
  • PYUR
  • Eazy (nutzt das Netz von Unitymedia VPN)

Die besten Anbieter von VPN

  • Nord VPN
  • Surfshark
  • Express VPN
  • Cyber Ghost VPN
  • Proton VPN
  • Hide.me
  • Vypr.VPN
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