5 Gängige VPN-Protokolle erklärt | Beste VPN-Anbieter Protokolle

Wer auf der Suche nach einem geeigneten VPN-Anbieter ist, der sollte prinzipiell auch auf die angebotenen VPN Protokolle achten. Nur wenige Menschen wissen jedoch, was sich unter solch einem Protokoll versteht und welchea Anbieter demnach der richtige für sie ist. Aus diesem Grund finden Sie im Folgenden 5 VPN Protokolle im Vergleich. Sie erfahren, was es mit dem jeweiligen Protokoll auf sich hat, welche Vorteile es Ihnen bietet und ob das jeweilige VPNC auch für Windows geeignet ist.

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Was sind VPN Protokolle?

VPN steht für Virtual Private Networks und dient heutzutage dem sicheren sowie anonymen Surfen im Internet. Bei der großen Anzahl an unterschiedlichen Anbietern von VPN, ist es häufig schwierig, den richtigen für sich und seine Bedürfnisse zu finden. Neben der Anzahl an Servern oder dem Preis, sind bei der Auswahl auch die angebotenen VPN Protocols entscheidend. Es handelt sich bei diesen Protokollen um Anweisungen sowie Prozesse, von denen diese VPN-Anbieter Gebrauch machen. Dadurch können sie nämlich sicherstellen, dass Benutzer eine sichere und auch stabile Kommunikation zwischen dem VPN-Server und den Client erhalten. Somit stellt ein VPN Protokoll eine Art Kombination aus Verschlüsselungsstandard und Übertragungsprotokoll dar.

In der heutigen Zeit senden wir ständig persönliche Informationen über das Internet, ohne darüber nachzudenken. Das Problem ist, egal, ob man sich bei seiner Bank einloggen oder beispielsweise nur einen privaten Chat mit jemanden führen möchte – in dieser Situation möchte man wissen, dass niemand Eingriff oder Einsicht darauf hat, was man im Internet tut. Ein VPN verschlüsselt Ihre Daten und hält Ihre privaten Aktivitäten wirklich privat, egal ob Sie zu Hause, im Büro oder über öffentliches WLAN im Internet surfen. Sie bleiben immer anonym und niemand kann sehen, was Sie online tun.

Ein VPN kann Ihnen auch Geld ersparen. Sobald Sie Ihre IP-Adresse über ein VPN ändern, werden Sie schnell feststellen, dass der kostenlose Zugriff auf Inhalte aus aller Welt nicht der einzige Vorteil ist. Auf vielen E-Commerce-Websites werden Käufern aus verschiedenen Ländern unterschiedliche Preise angezeigt. Beispielsweise kann ein Produkt, das beim Zugriff auf eine Website aus Schweden sehr teuer erscheint, plötzlich im Preis fallen, wenn Sie über einen Server in Indien auf dieselbe Website zugreifen. Dies ist gut zu beachten, wenn Sie einen Flug und ein Hotelzimmer für Ihren nächsten Urlaub buchen.

OpenVPN – VPN Protokoll

Es handelt sich bei OpenVPN um ein sogenanntes Open-Source-Protokoll. Dieses VPN-Protokoll zeichnet sich durch eine hohe Sicherheit, eine einfache Konfiguration und eine Kompatibilität mit verschiedenen Plattformen aus. Außerdem lässt sich dieses Protokoll nicht einfach blockieren, da Hacker Schwierigkeiten haben werden zwischen dem SSL-Verkehr sowie dem OpenVPN-Verkehr von HTTPS zu unterscheiden. Zudem lässt sich dieses Protokoll auch auf jedem Port ausführen. Ein Nachteil dieses Protokolls ist jedoch, dass aufgrund der hohen Verschlüsselungen die Geschwindigkeit häufig verlangsamt wird. Dies ist jedoch nicht immer der Fall. Außerdem macht das OpenVPN Protokoll von Drittanbietern Gebrauch, was die Software betrifft. Dies kann teilweise eine Integration auf unterschiedlichen Plattformen erschweren. Jedoch dienen die VPN-Clients generell als eine Software von Drittanbietern, sodass sich bei den meisten Menschen hierbei keine Probleme zeigen.

Eine Vielzahl an Anbietern verwenden einen OpenVPN Client für verschiedene Betriebssysteme und ermöglichen dadurch Benutzern eine Herstellung der Verbindung sowie einen Wechsel des Servers und das ganz ohne Erfordernis einer eigenen Einrichtung. Dieses Protokoll bietet weiterhin die Möglichkeit eines Transports von Daten über UDP sowie TCP. OpenVPN macht außerdem von der OpenSSL-Technologie Gebrauch. Dieser ermöglicht eine einfache Verwendung des Protokolls auf unterschiedlichen Betriebssystemen, wie beispielsweise Windows, Mac aber auch denen von Mobilgeräten. Mehr als eine Installation einer kostenlosen Software ist dafür nicht notwendig. Anwendern wird durch die zusätzliche Einbindung dieses Protokolls in Softwares außerdem die Möglichkeit geboten, weitere Funktionen zu verwenden, wie beispielsweise eine Serverauswahl oder die Überwachung von IP-Adressen. Weiterhin lässt sich dieses VPN-Protokoll mit verschiedenen Authentifizierungs-Möglichkeiten verwenden.

Es findet mittlerweile auch eine vermehrte Verwendung von OpenVPN auf Smartphones sowie Tablets statt. Dies ist auf zwei unterschiedliche Arten zu bewerkstelligen: Entweder machen Sie von dem offiziellen Client des jeweiligen Betriebssystems Gebrauch oder Sie wählen dafür die App, die der VPN-Anbieter für Sie bereithält. Nicht immer wird eine eigene App bereitgestellt. Erstere Möglichkeit hat den Vorteil, dass Sie Zertifikate des Protokolls unterschiedliche Anbieter einfach importieren können. Dadurch lässt sich dieses VPN-Protokoll vielseitiger und einfacher verwenden.

SSTP – Windows Protokolle

SSTP ist eine Abkürzung für Secure Socket Tunneling Protocol. Dieses Protokoll ist von Microsoft und funktioniert dadurch auf unterschiedlichen Windows Betriebssystem aber auch auf Android und Linux. Was die Sicherheit betrifft, zeigt dieses Windows Protokoll im Vergleich zu anderen Protokollen eine bessere Wirkung, da die Konfiguration mittels AES-Verschlüsselung erfolgt. Anders als viele VPN Protokolle verwendet SSTP außerdem SSL 3.0. Dadurch lässt sich die Zensur durch das Port 443 umgehen. Am Ende funktioniert dieses VPNC auf Windows jedoch am besten, weshalb es bei vielen so beliebt ist. Um SSTP vollständig zu verstehen, müssen Sie zunächst die Grundidee des Tunnelns in einem VPN verstehen – immerhin steht SSTP für Secure Socket Tunneling Protocol. Das Ziel des Tunnelns besteht darin, Ihre IP-Adresse (Internet Protocol), Ihren Standort, Ihren Suchverlauf und andere vertrauliche Informationen vor Hackerangriffen, Diebstahl oder Spionage zu schützen. Um dies zu erreichen, führt ein VPN zwei Dinge aus:

Verkapselung – Dies bedeutet, dass das VPN Ihre eigentliche Internetanfrage und die Daten, die Sie online senden möchten, mit zusätzlichen Informationen abdeckt. Dadurch sieht es wie etwas anderes aus und schützt es vor neugierigen Blicken. Wenn dieses Datenpaket Ihr VPN erreicht, deckt das VPN die tatsächlichen Daten auf und verarbeitet sie von dort aus. Dies bedeutet, dass Sie weiterhin das Internet nutzen können. Es ist jedoch für jeden viel schwieriger zu sagen, was Sie online tun, da Ihre Aktivität anscheinend vom VPN-Server selbst stammt.

Verschlüsselung. Die Kapselung trägt wesentlich zum Schutz Ihrer Daten bei, aber VPNs möchten zusätzliche Sicherheit bieten. Dazu verschlüsseln sie die von Ihnen gesendeten Informationen. Grundsätzlich übersetzt die Verschlüsselung die Daten in einen Code, den nur der VPN-Server selbst entschlüsseln kann. Dies bedeutet, dass Hacker, selbst wenn sie die Kapselung um Ihre Daten überwinden könnten, die durcheinandergebrachte Version Ihrer Informationen nicht lesen könnten. VPNs verwenden die Kapselung, um Informationen von Ihrem Computer zu senden und zu empfangen, sodass Ihre Online-Aktivitäten möglichst privat bleiben. Diese beiden Verteidigungsebenen sind ein wesentlicher Bestandteil dessen, was VPNs sicher und effektiv macht. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Methoden zu verstehen, mit denen Ihr VPN diesen Schutz bietet.

PPTP – VPN Protocols

Point-to-Point-Tunneling-Protokoll oder kurz: PPTP ist ein VPN Protokoll, das wie auch SSTP von Microsoft entwickelt worden ist. Mittlerweile mögen es die meisten Menschen, da es im Vergleich zu anderen Protokollen besonders schnell ist und somit die Internetgeschwindigkeit nicht drosselt. Zudem lassen sich die Inhalte unabhängig des Standorts streamen. Weiterhin überzeugt bei diesem Protokoll auch die einfache Konfiguration und die Kompatibilität mit vielen Plattformen. PPTP wird prinzipiell von fast allen VPN Anbietern bereitgestellt. Sie sollten lediglich darauf achten, nicht unbedingt zu einem Anbieter zu greifen, der nur mit diesem Protokoll arbeitet. Der Grund dafür ist nämlich, dass es alleine nicht sicher genug ist, zudem lässt es sich auch von einigen Firewalls blockieren.

Dieses Protokoll macht von unterschiedlichen Sitzungsschlüsseln Gebrauch, die wiederum aufwändig und mit unterschiedlichen Algorithmen verschlüsselt sind. Auch wenn dadurch eine hohe Geschwindigkeit und vielseitige Verwendbarkeit erreicht werden kann, treten häufig Probleme bei der Sicherheit auf. Insgesamt hat dieses VPN-Protokoll aber den Vorteil, dass es besonders schnell ist. Der Grund dafür ist, dass durch eine sehr einfache Verschlüsselung kaum eine Nutzung der Bandbreite notwendig ist. Auf diese Weise lässt sich PPTP vor allem auf Geräten verwenden, die eine geringere Verarbeitungsleistung besitzen. Wenn Sie jedoch vor allem auf eine hohe Sicherheit setzen, dann ist das PPTP Protokoll keine geeignete Alternative und Sie sollten sich nach einem besseren Protokoll umsehen. Dieses lässt sich jedoch für unterschiedliche Zwecke verwenden, bei denen vor allem eine hohe Geschwindigkeit wichtig ist. Somit könnte Ihnen dieses VPN-Protokoll weiterhin dienen, wenn Sie beispielsweise auf unterschiedlichen Plattformen Inhalte streamen möchten, die auf bestimmte Orte begrenzt sind. Es ist jedoch weniger vorteilhaft, wenn Sie es für ein sicheres Surfen im Internet benötigen.

IKEv2 – Alternative zu VPNC für Windows

Auch IKEv2 ist ein Windows Protokoll, da es von Microsoft entwickelt worden ist und auf IPSec basiert. Der Vorteil bei diesem Protokoll ist, dass es besonders stabil und sicher und relativ schnell ist. Dies ist jedoch nur dann der Fall, wenn die Verschlüsselung mittels AES erfolgt. Ein weiterer Vorteil bei diesem Protokoll ist, das es selbst kompatibel mit Blackberry-Geräten ist. Aufgrund der Unterstützung von MOBIKE, kann auch von einer guten Verarbeitung von Netzwerkänderungen profitiert werden. Wenn Sie demnach beispielsweise bei einer bestehenden WLAN-Verbindung zu Ihrer Datenverbindung aufs Handy wechseln, bleibt die Verbindung mit dem VPN stabil, egal um welchea Art Verbindung es sich demnach handelt. Das Interessante ist jedoch, dass es sich technisch gesehen bei IKEv2 nicht um ein VPN Protokoll handelt. Es unterstützt den Client jedoch dennoch bei der Steuerung des Schlüsselungsaustausch des IPSec.

Einer der Nachteile dieses Protokolls ist, dass die Implementierung des Protokolls auf dem Server nicht besonders einfach ist und somit nicht von unerfahrenen Personen vorgenommen werden sollte. Auf diese Weise können Anbieter nämlich häufig Fehler machen, die dann zu Sicherheitsproblemen oder Problemen bei der Konnektivität führen können. Außerdem sehen es viele Menschen als nachteilig, dass dieses Protokoll von Microsoft ist. Protokolle dieses Unternehmens lassen sich nämlich häufig von Firewalls blockieren.

L2TP und L2TP/IPsec – deutsches Protokoll

L2TP / IPSec ist ein deutsches Protokoll und wird von vielen Menschen als eine bessere Alternative zu PPTP angesehen. Der Grund dafür ist, dass L2TP / IPSec eine doppelte Kapselung verwendet. Die erste Kapselung ist für die Herstellung der PPP-Verbindung verantwortlich. Die eigentliche Verschlüsselung findet damit in der zweiten Kapselung statt. Insgesamt ist dieses Protokoll dadurch sicherer, kann jedoch langsamer sein, da zunächst eine Konvertierung des Datenverkehrs in L2TP-Form erfolgen muss und danach erst die zusätzliche Verschlüsselung hinzugefügt werden kann. Insgesamt handelt es sich hierbei jedoch um eines der sichersten VPN Protocols, die es gibt. Vor allem aufgrund der mehrfachen Konfiguration wird eine einfache Integration unterschiedlicher Plattformen ermöglicht. Aus diesem Grund verwenden viele VPN-Anbieter dieses Protokoll. In vielen Fällen ist nicht einmal eine Konfiguration notwendig, da für die Verbindungsherstellung auch der UDP-Port 500 verwendet werden kann.

L2TP / IPSec kapselt Daten auf die gleiche Weise wie PPTP. Grundsätzlich werden eine Datenform (Punkt-zu-Punkt-Protokollpakete, die direkt zwischen zwei Servern übertragen werden) in eine andere Form von Online-Daten (Internetprotokoll-Datagramme, die die allgemeine Art der online gesendeten Informationen sind) eingeschlossen. L2TP / IPSec sendet diese eingepackten Informationen dann über sichere Server an das Internet. Insbesondere sendet SSTP die gekapselten Informationen über Port 443. Ein Port ist ein Punkt, durch den Informationen übertragen werden. Insgesamt bietet dieses Protokoll eine einfache, aber effektive Form der Einkapselung. Der Unterschied zwischen L2TP / IPSec und PPTP liegt in den Verschlüsselungsstrategien von L2TP / IPSec. Dieses Protokoll verwendet die SSL-Verschlüsselung. SSL sendet eine Verschlüsselungsanforderung, die als ,,Zertifikat“ bezeichnet wird, von einem Server an einen anderen. Wenn beide Computer der Verschlüsselung zustimmen, konvertiert SSL die gekapselten Informationen, die ein VPN sendet, in einen Code, der nur mit dem richtigen Schlüssel entschlüsselt werden kann. Port 443 wurde speziell für die Verarbeitung der SSL-Verschlüsselung entwickelt.

VPN Protokolle Vergleich – wie wählt man das richtige Protokoll aus?

Welchea Sie wählen sollten beziehungsweise welches für Sie das Richtige ist, hängt von unterschiedlichen Kriterien ab und davon, was Sie sich von dem jeweiligen VPN-Anbieter wünschen. Je nachdem, wofür Sie die zusätzliche Sicherheit im Internet benötigen, sind unterschiedliche Protokolle besser oder schlechter für Sie. Aus diesem Grund finden Sie im Folgenden einen VPN Protokolle Vergleich, der darauf eingeht, welche Protokolle jeweils für unterschiedliche Zwecke besser oder schlechter geeignet sind. Beim Torrenting beispielsweise ist es wichtig ein besonders sicheres, stabiles aber auch schnelles VPN-Protokoll zu besitzen. Einer der besten wäre hier IKEv2. Auch OpenVPN wäre ein geeignetes Protokoll, das Ihnen jedoch eine geringere Stabilität bietet.

Wenn Sie sich eine besonders schnelle Verbindung bei der Verwendung eines VPN Anbieters wünschen, wäre PPTP eine gute Wahl. Dieses Protokoll ist besonders schnell und wird so von vielen Menschen vor allem fürs Streamen verwendet. Dieses Protokoll bietet außerdem den Vorteil, dass es unabhängig des Landes oder des Orts funktioniert. Es ist nicht unbedingt das schnellste Protokoll, da es aufgrund vieler Verschlüsselungen etwas langsamer ausfallen kann, jedoch bietet es Ihnen insgesamt eine sehr stabile und relativ schnelle Verbindung. Auch eine Verwendung von SoftEther, ein deutsches Protokoll, wäre möglich. Dieses bietet eine besonders schnelle Geschwindigkeit und lässt sich auf vielen unterschiedlichen Geräten und Betriebssystemen verwenden. Auch die Kompatibilität ist bei verschiedenen Plattformen gegeben. Es ist lediglich weniger sicher, als Windows Protokolle wie z. B. PPTP.

Wie wähle ich das zu verwendende VPN-Protokoll aus?

Nachdem Sie nun ein wenig mehr über die verfügbaren VPN-Protokolle wissen, wollen wir uns damit befassen, wie Sie sie möglicherweise in Ihrem täglichen Leben verwenden möchten:

Für allgemeine VPN-Benutzer oder Neulinge können Sie sich immer auf OpenVPN verlassen, um Anonymität, Sicherheit und den Zugriff auf geobeschränkte Inhalte zu gewährleisten. Wenn Online-Sicherheit, Anonymität und Datenschutz für die Verwendung eines VPN oberste Priorität haben, sind OpenVPN und SSTP die besten. Mit diesen Protokollen müssen Sie nie Angst haben, dass Dritte Ihre IP-Adresse, Ihren geografischen Standort und Ihren Online-Verkehr sehen. Denken Sie daran, dass das Windows Protokoll SSTP auf Windows-Geräten am besten ausgeführt wird. Wenn Sie also ein Nicht-Windows-Gerät haben, bietet OpenVPN weiterhin die erforderliche Sicherheit. Wenn Sie VPN hauptsächlich zum Streamen von geografisch eingeschränkten Inhalten verwenden, z. B. zum Streamen von Disney + außerhalb der USA, verwenden Sie PPTP oder L2TP / IPsec. Denken Sie daran, dass diese Protokolle wenig bis gar keine Verschlüsselungssicherheit bieten. Wenn Sicherheit nicht unbedingt erforderlich ist, können Sie PPTP für das Streaming von Inhalten verwenden, da dies am schnellsten ist. Verwenden Sie für zusätzliche Sicherheitsebenen L2TP / IPsec, obwohl es langsamer als PPTP ist. Überprüfen Sie vor der Verwendung dieser Protokolle die Streaming-Leistung, während Sie OpenVPN verwenden, da PPTP und L2TP / IPsec bekanntermaßen schwerwiegende Sicherheitslücken aufweisen.

Die besten Protokolle für das Herunterladen / Torrenting von Peer-to-Peer sind OpenVPN und SSTP, da sie für Anonymität und Sicherheit am besten geeignet sind. Einige empfehlen möglicherweise L2TP / IPsec, um die Download-Geschwindigkeit zu erhöhen. Da L2TP / IPsec jedoch Sicherheitslücken aufweist, ist es am besten sich vom Torrenting zurückzuhalten. Es ist auch wichtig, dass Sie einen Dienst mit der VPN-Kill-Switch-Funktion verwenden, um sicherzustellen, dass Ihre Torrenting-Aktivität nicht offengelegt wird, wenn Ihre Verbindung unterbrochen wird. Verwenden Sie auf Mobilgeräten OpenVPN oder IKEv2. Da OpenVPN das am besten konfigurierbare Protokoll ist, das die höchste Leistung und Sicherheit bietet, funktioniert es auf jedem Gerät hervorragend. IKEv2 ist eine weitere Alternative für viele Windows Protokolle, da es von WIFI-Netzwerken zu Ihrem Mobilfunkanbieter springen kann, ohne die Verbindung zu trennen.

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